{"id":2966,"date":"2021-12-27T16:47:25","date_gmt":"2021-12-27T15:47:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/?page_id=2966"},"modified":"2026-06-25T16:31:54","modified_gmt":"2026-06-25T14:31:54","slug":"aktuelles","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/?page_id=2966","title":{"rendered":"Aktuelles"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erz\u00e4hl-Caf\u00e9 mit Torsten Harmsen mit seinem Buch \u201eBroiler, Wimpel, Westpakete\u201c am 7. Juni 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Torsten Harmsen<\/strong>, 1961 in Berlin geboren, lernte Schriftsetzer und studierte Journalismus. Seit 1988 arbeitet er als Redakteur in der Berliner Zeitung, zuletzt im Feuilleton und im Wissenschaftsressort. Er schreibt B\u00fccher wie \u201eNeulich in Berlin\u201c, \u201eDer Mond ist ein Berliner\u201c, \u201eBerlin brummt\u201c und \u201eNazi und Kommunist\u201c. Anfang M\u00e4rz 2026 ist sein neuestes Buch erschienen, das wieder stark mit Berlin, der Umgebung und Historien zu tun hat. Er sp\u00fcrt in diesem Buch den Gegenst\u00e4nden aus seiner Kinderzeit und Jugend nach. Torsten Harmsen bot uns einen am\u00fcsanten und fr\u00f6hlichen Nachmittag mit seinem neuesten Buch. Er trifft gerade den Nerv der Zeit und hat in kurzer Zeit schon die 3.Auflage erreicht. Seine Mutter war Lehrerin und der Vater Schuldirektor. Harmsen kannte kein West-Fernsehen und auch keine Westpakete. Eine abgeschlossene kleine Welt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Mensch w\u00e4chst mit den Dingen. Sie ver\u00e4ndern sich, sie verschwinden, andere kommen neu hinzu. Das h\u00f6rt nie auf. Und wenn alte Leute jammern, dass die Welt \u201efr\u00fcher ganz anders\u201c gewesen sei, dann beklagen sie zum gro\u00dfen Teil den Verlust von Dingen. Und sie sch\u00fctteln ihre K\u00f6pfe \u00fcber die Vielzahl des Neuen, mit dem sie nichts anfangen k\u00f6nnen. Ja, fr\u00fcher gab es R\u00f6hrenradios, Schreibmaschinen, Diaprojektoren, Telefonzellen, Pferdefuhrwerke,&nbsp; Teppichklopfer und vieles mehr. Manche lamentieren, es gab Wimpel, Pioniert\u00fccher und fr\u00f6hlich flackernde Fackeln. Dabei handelt es sich um Nostalgie, die eher mit dem Verschwinden der eigenen Jugend zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er erz\u00e4hlte Geschichten, wie N\u00e4gel aus Brettern herausgezogen und sicher in Dosen zum weiteren Gebrauch verwahrt wurden. Man konnte alles wieder verwenden. Geschenkpapier wurde akribisch gegl\u00e4ttet und f\u00fcr weitere Zwecke aufgehoben. F\u00fcr Eink\u00e4ufe benutzte man Stoffbeutel, Netze, T\u00fcten sowie die Alu-Milchkanne. Das waren alles Gef\u00e4\u00dfe, mit denen man einkaufen ging. Der ganze Plastikkram kam erst nach der Wende oder war in Westpaketen zu finden. Die Weg-Werf-Gesellschaft stellte sich sp\u00e4ter ein. Wer erinnert sich noch an Klopfstangen? Sie dienten dazu, Teppiche dar\u00fcber zu h\u00e4ngen und auszuklopfen. Gleichzeitig waren sie Spielort und Treffpunkt und bildeten das Zentrum vieler Spiele. Irgendwann wurden die Klopfstangen abgeschafft. Erinnerung eben. Es ging weiter mit Schulmilch, Kachelofen, Schwimmhilfe, Altstoffsammlung, Erbsengewehr, Wandzeitung, Zeigestock und vieles mehr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e\u00dcberholen, ohne einzuholen\u201c \u2013 diesen Slogan hatte DDR-Chef Walter Ulbricht 1970 ausgerufen. Das bedeutete: Man wollte besser werden als der Kapitalismus im Westen, aber auf anderen Wegen. Im Alltag sah das so aus, dann man versuchte, \u00e4hnliche Dinge herzustellen wie der Westen, ihnen aber andere Namen gab. Ende der 1970er Jahre konnte man pl\u00f6tzlich am Alex Ketwurst kaufen, eine Art Hot Dog. Das lange weiche Br\u00f6tchen wurde aber nicht aufgeschnitten. Die Wurst kam in ein Loch, das vorher ins Br\u00f6tchen gebohrt worden war. Eine Grilletta wiederum war eine Art Hamburger. Und in der Krusta-Stube gab es eine Variante von Pizza. Doch wirklich legend\u00e4r war der Broiler, ein gegrilltes H\u00e4hnchen. Mit ihrem Broiler war die DDR amerikanischer als der amerikanisierte Westen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">55 Dinge aus einem ostdeutschen Leben werden aufgezeigt. Im Publikum war zu h\u00f6ren \u201each, ja!\u201c, \u201edas kenne ich auch\u201c, \u201edas h\u00e4tte ich beinahe vergessen\u201c. Ostalgie, nicht wehm\u00fctig, sondern erinnerungsw\u00fcrdig. Ein sch\u00f6nes Erinnerungsbuch zum Verschenken. Den Zuh\u00f6rern hat es sehr gefallen, und sie suchten anschlie\u00dfend das Gespr\u00e4ch mit dem Autor, um sich auszutauschen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein lustiger Nachmittag nahm ein Ende. Gro\u00dfer Dank an Torsten Harmsen! Gern w\u00fcrden wir ihn wieder einmal bei uns begr\u00fc\u00dfen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eveline Harder<br>Foto: Monika Borchert<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Text enth\u00e4lt Teile aus dem Buch \u201eBroiler, Wimpel, Westpakete\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"360\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/image.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5030\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/image.jpeg 360w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/image-169x300.jpeg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Sonari-Chor Berlin im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den Besuch dieser Veranstaltung, am Pfingstsonnabend (23. Mai 2026), musste kein Eintrittsgeld gezahlt werden, da die Grabowsky-Renoldi-Stiftung das Eintrittsgeld als Spende f\u00fcr das Sozialwerk \u00fcbernommen hatte. Daf\u00fcr wurde bei den Besuchern darum geworben, f\u00fcr eine Skulptur \u201eDer Bogen-Gutes Leben im Alter\u201c einen Beitrag zur Finanzierung zu leisten. Die Skulptur soll vor unserem Schl\u00f6sschen einen Platz bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Passend zu diesem Vorhaben hatte am 21. Mai 2026 das Berliner Abgeordnetenhaus das sog. \u201eAltenhilfestrukturgesetz\u201c verabschiedet. Berlin ist damit das erste Bundesland mit einer solchen landesgesetzlichen Regelung und kann mit diesem Gesetz Vorbild f\u00fcr andere Bundesl\u00e4nder sein. Die jahrelange Arbeit an diesem Gesetz, unter Federf\u00fchrung des Sozialwerks Berlin, wurde von der Vorsitzenden des Sozialwerks, Frau Hankewitz, und der Vorsitzenden der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf, Frau St\u00fcckler, zum Beginn der Veranstaltung hervorgehoben und gew\u00fcrdigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Sonari-Chor Berlin besteht aus 15 \u2013 20 M\u00e4nnern, die unter der Leitung von Volker Groeling eine gro\u00dfe musikalische Vielfalt von Opernmusik, Walzer,&nbsp; Volksliedern&nbsp; bis zu Schlagern und aktuellen Pop-Klassikern zu Geh\u00f6r bringen und dabei das Publikum zum Singen und Schunkeln animierte. Musikalische H\u00f6hepunkte waren die hohen und wundersch\u00f6nen Stimmen einzelner Solisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"419\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_7033.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5018\" style=\"width:640px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_7033.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_7033-300x196.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"299\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_7034.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5019\" style=\"width:640px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_7034.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_7034-300x140.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_7035.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5020\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_7035.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_7035-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kreativit\u00e4t kennt keine Grenzen: Montagsmaler gestalten neue Bilder f\u00fcr die Computerschule des Sozialwerks Berlin e.V.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Montagsmalergruppe hat den neuen Raum der Computerschule mit drei besonderen Kunstwerken bereichert. Entstanden sind die Bilder in einer speziellen Maltechnik, die den Werken eine einzigartige Ausstrahlung verleiht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die K\u00fcnstlerin Frau Doris Jannik setzte dabei die Farben des Sozialwerks \u2013 Gelb und Gr\u00fcn \u2013 kreativ und harmonisch in Szene. So entstanden drei Bilder, die den Raum freundlich gestalten und gleichzeitig die Verbundenheit innerhalb der Gemeinschaft sichtbar machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Projekt steht ganz im Zeichen des Mottos \u201eEhrenamtler unterst\u00fctzen Ehrenamtler\u201c. Mit ihrem Engagement und ihrer Kreativit\u00e4t leisteten die Mitglieder der Montagsmalergruppe einen wertvollen Beitrag zur Gestaltung der Computerschule.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein herzlicher Dank gilt Frau Doris Jannik f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Umsetzung sowie allen Beteiligten der Montagsmalergruppe f\u00fcr ihren ehrenamtlichen Einsatz, ihre Ideen und ihre Zeit. Durch ihr Engagement wurde der neue Raum nicht nur versch\u00f6nert, sondern auch mit Leben und Pers\u00f6nlichkeit gef\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die neuen Kunstwerke zeigen eindrucksvoll: Kreativit\u00e4t kennt keine Grenzen und schafft Verbindungen, die Menschen zusammenbringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doris Schwerdtfeger<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_3583-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4982\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_3583-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_3583-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_3583-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_3583-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/img_3583-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erz\u00e4hl-Caf\u00e9 mit Kraft-Eike Wrede &#8211; Lesung aus Theodor Fontanes Novelle \u201eSchach von Wuthenow\u201c &#8211;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kraft-Eike Wrede<\/strong>, geboren 1943 in Kassel, ist Dramaturg, Theaterwissenschaftler, Autor und Sprechp\u00e4dagoge. Nach seinem Studium der Theaterwissenschaften, Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin arbeitete er an verschiedenen deutschen Theatern in der Bundesrepublik. Am 10. Mai 2026 las er im Schl\u00f6sschen-Caf\u00e9 vom Sozialwerk Berlin e. V. aus der Novelle von Theodor Fontane aus dem Jahr 1806 \u201eSchach von Wuthenow\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der adelige Offizier Schach von Wuthenow ist Rittmeister im feudalen Regiment \u201eGendarmes\u201c. Damit geh\u00f6rt er der preu\u00dfischen Oberschicht an und verkehrt mit Prinz Louis Ferdinand. Schach gilt als ein ausnehmend gutaussehend-attraktiver Mann, der allerdings vor Ehe und Familie zur\u00fcckscheut. Dennoch ist er amour\u00f6sen Abenteuern nicht abgeneigt. Er umwirbt die geistreiche Witwe Josephine von Carayon, in deren Salon er verkehrt. In romantischer Gef\u00fchlsverwirrung verf\u00fchrt er deren Tochter Victoire von Carayon. Sie war als junges M\u00e4dchen eine gefeierte Sch\u00f6nheit, deren Gesicht jetzt durch die Blattern entstellt ist. Ihre Mutter besteht auf eine den Ruf ihrer Tochter wieder herstellende Heirat mit Schach und wird deswegen sogar bei K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III. vorstellig. Der Monarch erinnert Schach an seine Pflicht als Ehrenmann. Als k\u00f6nigstreuer Offizier gehorcht Schach pflichtbewusst dem Hochzeits-Befehl seines K\u00f6nigs; er willigt in die Heirat ein. Kurz nach dem Eheschluss erschie\u00dft sich Schach, weil er den Spott seiner Regimentskameraden als Lebemann mit einer durch Blatter-Narben entstellten Ehefrau nicht zu ertragen glaubt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das war ein Nachmittag mit R\u00fcckblick in eine v\u00f6llig andere Zeit mit deren Ehrbegriffen und moralischen Einstellungen. Kraft-Eike Wrede hat das ganz wunderbar vorgetragen, interpretiert und die franz\u00f6sische Konversation, die damals g\u00e4ngige Salonsprache, ins Deutsche \u00fcbertragen. Vielen Dank an Kraft-Eike Wrede f\u00fcr seine Vortragsweise und die Auswahl der Kapitel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kraft-Eike Wrede und Eveline Harder<br>Berlin, 24.05.2026<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"360\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_7013.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4966\" style=\"aspect-ratio:0.562507932478741;width:586px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_7013.jpeg 360w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_7013-169x300.jpeg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stefanie Simon im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Am 9. Mai 2026 pr\u00e4sentierte die S\u00e4ngerin, Entertainerin und Schauspielerin Stefanie Simon ein begeisterndes ShowProgramm im gro\u00dfen Saal des Sozialwerks Berlin. Einem Potpourri Berliner Lieder folgten bekannte Schlager und internationale Hits zum Tr\u00e4umen und zum Thema Liebe. Das Singen der Lieder wurde jeweils durch schauspielerische Begleitaktionen erg\u00e4nzt, und das Publikum zum Mitsingen und Schunkeln animiert. Den Abschluss bildete der sehr emotionale Titel \u201eIch leg mein Herz in deine Hand\u201c, der das Publikum begeisterte und eine freudige Stimmung beim Verlassen des Sozialwerks schaffte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"853\" data-id=\"4952\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_6970.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4952\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_6970.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_6970-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"853\" data-id=\"4953\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_6969.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4953\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_6969.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_6969-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"853\" data-id=\"4954\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_6968.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4954\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_6968.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/img_6968-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Osterkonzert im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Ostersonnabend erklangen 30 Melodien im Saal des Sozialwerks unter dem Motto \u201eSpiel mir eine alte Melodie\u201c. Die umfangreiche Liederfolge begann mit \u201eDu hast Gl\u00fcck bei den Frauen, bel ami\u201c, dem \u201eSchneewalzer\u201c, \u201eLili Marleen\u201c und endete mit \u201eNach Hause geh&#8217;n wir nicht\u201c, \u201eBerliner Luft\u201c und \u201eAuf Wiedersehen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Entertainer, S\u00e4nger und Kom\u00f6diant Falk Kulawik unterhielt und begeisterte das Publikum mit seinen Liedern, wobei er die Pr\u00e4sentation der bekannten Schlager und internationalen Hits nicht nur mit seinem fantastischen Klavierspiel intonierte, sondern zus\u00e4tzlich mit humoristischen Einlagen und Zwischentexten versah. Die Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer sollten die Liedertitel und die entsprechenden fr\u00fcheren Interpretinnen und Interpreten nennen. Es gab dabei individuelle Gespr\u00e4che mit ganzen Tischgruppen und einzelnen Besuchern. Das Publikum reagierte auf die professionell vorgebrachten Sp\u00e4\u00dfe und Kabaretteinlagen mit Singen, Klatschen und Schunkeln.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/4d939844-f8c3-488c-b141-3e1786283d91-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4935\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/4d939844-f8c3-488c-b141-3e1786283d91-1.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/4d939844-f8c3-488c-b141-3e1786283d91-1-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/00070771-8d37-4a47-bb57-f9b39a9b78a0-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4937\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/00070771-8d37-4a47-bb57-f9b39a9b78a0-1.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/00070771-8d37-4a47-bb57-f9b39a9b78a0-1-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/a01f5106-5870-4c00-8250-36678b568441.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4939\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/a01f5106-5870-4c00-8250-36678b568441.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/a01f5106-5870-4c00-8250-36678b568441-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3f8afef7-756e-4fe5-8299-2aeaf84e80c0-2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4940\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3f8afef7-756e-4fe5-8299-2aeaf84e80c0-2.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3f8afef7-756e-4fe5-8299-2aeaf84e80c0-2-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<strong> <\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Duo \u201eMaSur\u201c im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 14.03.2026 war f\u00fcr die Mitglieder und G\u00e4ste des Sozialwerks ein H\u00f6hepunkt des Musikangebots.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klassik und anspruchsvolle Unterhaltungsmusik wurden virtuos und beeindruckend mit Geige und Fl\u00fcgel dargeboten. Die Pianistin begleitete nicht nur meisterlich das Geigenspiel, sondern war zus\u00e4tzlich eine weitere Solistin mit eigenen musikalischen Ideen und Anregungen, was zu einem eindrucksvollen musikalischen Zwiegespr\u00e4ch zwischen den Instrumenten f\u00fchrte. Die Darbietungen waren nicht nur hoch professionell, sondern hatten eine intensive, auch emotionale Ausstrahlung, die eine starke Beziehung zwischen den Musikern und den Konzertbesuchern schuf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Vorhaben, ein derartiges musikalisches Erlebnis zu wiederholen, war allgemeiner Wunsch bei den Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4846\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/5c480b10-3863-4417-9a61-e1035bccc049-3.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4846\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/5c480b10-3863-4417-9a61-e1035bccc049-3.jpeg 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wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/8df41351-1a4d-495b-a721-78a13314d0ac.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4820\" style=\"aspect-ratio:0.7500132268133961;width:414px;height:auto\" 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class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/893fcc20-3914-4347-8459-9cb3a9d08d86.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4819\" style=\"width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/893fcc20-3914-4347-8459-9cb3a9d08d86.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/893fcc20-3914-4347-8459-9cb3a9d08d86-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9d260ee2 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>Fasching im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Faschingsfeier im Sozialwerk Berlin musizierte das \u201eClaudio-Fisher-Duo\u201c.\u201c Musik und Tanz und gute Laune\u201c war das Motto der Veranstaltung, das durch Oldies, Stimmungslieder und Evergreens vermittelt wurde. Die zum Teil&nbsp; kost\u00fcmierten Besucherinnen und Besucher lie\u00dfen sich durch die S\u00e4ngerin und ihrem Begleiter am Keyboard zum Mitsingen, Schunkeln und auch Tanzen animieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach mehreren Zugaben sangen die Musiker mit allen G\u00e4sten zum Abschluss der Faschingsfeier den Evergreen \u201eSierra Madre del Sur\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4802\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6871-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4802\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6871-1.jpg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6871-1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"853\" data-id=\"4803\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6872-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4803\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6872-1.jpg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6872-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"853\" data-id=\"4805\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6870-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4805\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6870-1.jpg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6870-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"853\" data-id=\"4804\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6869-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4804\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6869-1.jpg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6869-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Neujahrskonzert im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst am 31. 01. 2026 konnte wetterbedingt das traditionelle Neujahrskonzert stattfinden. Wie in vielen Jahren zuvor musizierte das Akkordeonorchester ASN (Akkordeonspiel-gemeinschaft Neuk\u00f6lln) unter der Leitung von Detlef Klatt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Auftritt des ASN war besonders in diesem Jahr f\u00fcr ein Konzert geeignet, wurde das Akkordeon doch zum Instru-ment des Jahres 2026 gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein breites Angebot verschiedenster Musikarten (Musical, Volksmusik, Schlager, Popmusik) animierte die Besucher zum Singen und Schunkeln. Besondere Begeisterung ent-stand durch den rhythmischen Einsatz eines Washboards.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gedichte und Anekdoten, vorgetragen von Hartmut Mahl, erg\u00e4nzten das Musikprogramm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Abschluss des Konzerts sangen und schunkelten alle Musiker und Besucher \u201eSierra Madre del Sur\u201c. Die Konzertbesucher des Neujahrskonzerts verlie\u00dfen heiter und beschwingt das Haus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"458\" data-id=\"4764\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/a55b452f-a180-4657-9dcf-d9c96fa6392f.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4764\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/a55b452f-a180-4657-9dcf-d9c96fa6392f.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/a55b452f-a180-4657-9dcf-d9c96fa6392f-300x215.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4767\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/edda40cf-cd6f-4b6f-9a4c-0a5c26cab3bb-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4767\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/edda40cf-cd6f-4b6f-9a4c-0a5c26cab3bb-1.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/edda40cf-cd6f-4b6f-9a4c-0a5c26cab3bb-1-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"460\" data-id=\"4766\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/4c010b5a-ebc2-4652-b0b7-dd86d1114edf.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4766\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/4c010b5a-ebc2-4652-b0b7-dd86d1114edf.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/4c010b5a-ebc2-4652-b0b7-dd86d1114edf-300x216.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4768\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2d5b3f7b-c0c3-49a7-9722-0d8d6655c691.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4768\" style=\"width:549px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2d5b3f7b-c0c3-49a7-9722-0d8d6655c691.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2d5b3f7b-c0c3-49a7-9722-0d8d6655c691-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Ludwig van Beethoven \u2013 eine musikalische Biografie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 24. 01. 2026 stand der S\u00e4nger, Schauspieler und Kabarettist G\u00fcnter R\u00fcdiger (\u00fcbrigens k\u00fcnstlerischer Leiter des \u201eZimmerthea-ters Steglitz\u201c) zum wiederholten Male auf der B\u00fchne des gro\u00dfen Saals des Sozialwerks Berlin. Am Fl\u00fcgel begleitete ihn die&nbsp; Pianistin Alexandra Gotthardt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sehr interessante Details aus dem Leben Beethovens wechselten mit Musikst\u00fccken ab (u. a. wurde \u201eF\u00fcr Elise\u201c meisterlich dargeboten). F\u00fcr die Besucher wurde Beethoven als Person seiner Zeit, als Komponist, Pianist und leidender Mensch wegen seiner Taubheit erlebbar. Sehr eindrucksvoll war die Beschreibung seiner Kontakte mit Goethe (der ihn nicht sch\u00e4tzte).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt ein unterhaltsamer und lehrreicher Nachmittag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Besuch bei der ersten Einsamkeitsbeauftragten Katharina Schulz im Rathaus Reinickendorf am 13. November 2025 <\/strong><br><br>Berlin ist die Hauptstadt der Einsamkeit. Jeder zehnte Einwohner ist davon betroffen. Die Reinickendorfer B\u00fcrgermeisterin Emine Demirb\u00fcken-Wegner hat sich seit \u00fcber 10 Jahren das Thema Einsamkeit auf die Fahne geschrieben. <br>Sie schuf im Jahr 2024 die Stelle der Einsamkeitsbeauftragten.<br>Die Aufgabe \u00fcbernahm im Juli 2024 Katharina Schulz, die seit dem 01.M\u00e4rz 2024 bereits als Ehrenamtsbeauftragte des Bezirks Reinickendorf t\u00e4tig war. Mit der Einrichtung der Ehrenamtsbeauftragtenstelle erf\u00fcllt der Bezirk Reinickendorf eine Vorgabe des Berliner Senats, wonach in jedem Bezirk eine volle Stelle vorgesehen ist, die ausschlie\u00dflich im Bereich der Engagement- und Demokratief\u00f6rderung t\u00e4tig ist. Aufgrund der themen\u00fcbergreifenden Arbeit der Freiwilligenagenturen ist diese Stelle direkt der Bezirksb\u00fcrgermeisterin zugeordnet. Die Einsamkeitsbeauftragtenstelle ist hiervon klar zu unterscheiden. Sie stellt eine eigenh\u00e4ndige kommunale Funktion dar. Mit ihrer Schaffung nimmt Reinickendorf bundesweit eine Vorreiterrolle ein \u2013 es handelt sich um die erste kommunale Einsamkeitsbeauftragtnstelle in Deutschland.<br><br>Auf dem 3. Einsamkeitsgipfel, eine Fachveranstaltung die Wissenschaft und Praxis vereint, im Dezember 2024 wurde Katharina Schulz vorgestellt, und der 16. Dezember wurde offiziell als Tag gegen Einsamkeit in Reinickendorf ausgerufen.<br><br>Im Jahr 2024 lag das Thema Einsamkeit mit Fokus auf Seniorinnen und Senioren, 2025 ist das Thema Einsamkeit bei Jugendlichen und jungen Leuten. Und findet dieses Mal im Foyer des Ernst-Reuter-Saales statt.<br>Drei Schulen aus dem Bezirk haben sich gemeinsam mit dem Bezirksamt intensiv mit dem Thema Einsamkeit auseinandergesetzt und werden ihre Perspektiven auch beim Einsamkeitsgipfel einbringen und mitpr\u00e4gen. (Schulfarm Insel Scharfenberg, Max-Beckmann-Schule und die Albrecht-Haushofer-Schule, die 98% kiezfremde Sch\u00fcler hat). Es gibt Fachvortr\u00e4ge, Workshops und den direkten Austausch mit lokalen Initiativen.<br><br>Katharina Schulz, die diese verantwortungsvolle Aufgabe \u00fcbernommen hat, war seit 2019 als Mitarbeiterin in der Pressestelle im Rathaus erste Ansprechpartnerin f\u00fcr das Ehrenamtsb\u00fcro.<br>Zu ihren Hauptaufgaben geh\u00f6rt es, die Infrastruktur f\u00fcr Engagement und Beteiligung im Bezirk weiter zu st\u00e4rken und auszubauen. Das Ehrenamt soll sichtbarer gemacht werden und eine gr\u00f6\u00dfere Anerkennungskultur f\u00f6rdern. Es sollen Strukturen gegen Einsamkeit geschaffen werden, Ma\u00dfnahmen zu koordinieren in Zusammenarbeit mit anderen Instituten und Organisationen (z. B. Exeter,<br>Unionhilfswerk, Seniorenvertretung), Angebote sichtbar machen, um langfristig niederschwellige Strukturen zu erreichen. Au\u00dferdem ist sie f\u00fcr die Planung und Durchf\u00fchrung des j\u00e4hrlichen Einsamkeitsgipfels zust\u00e4ndig. Frau Schulz geht mit gro\u00dfem Engagement, Interesse und gro\u00dfer Zugewandtheit ihre Aufgabe an und ist vielseitig vernetzt.<br><br>Der Bezirk ist in Sachen Einsamkeit sehr aktiv.<br>Zurzeit sind neun Quasselb\u00e4nke im Bezirk aufgestellt, die von Auszubildenden des Garten- und Gr\u00fcnfl\u00e4chenamtes aufgearbeitet und bemalt wurden, weitere sind in Vorbereitung. Quasselb\u00e4nke gibt es auch im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und Silbernetz hat drei Plauderb\u00e4nke im Bezirk Wedding aufgestellt. Es sind Stammtische gegen Einsamkeit entstanden. Es gibt Stammtische in der Konditorei Laufer, Eiscaf\u00e9 Bacio Waidmannslust, Alte Fasanerie \u201eHofstube\u201c L\u00fcbars, Immanuel Stadtzentrum Borsigwalde und ganz neu Kreativ Caf\u00e9 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Reinickendorf &#8211; Baptisten-Kirche. Die \u00dcbersicht der Stammtische ist zu finden unter: www.berlin.de\/ba-reinickendorf\/\/politik-und verwaltung\/beauftragte\/einsamkeit#headline_1_10<br><br>Die Stammtische gegen Einsamkeit sind ein niedrigschwelliger und gem\u00fctlicher Treffpunkt in direkter Nachbarschaft f\u00fcr Jung und Alt, zudem verst\u00e4rkt Altersarmut das Problem der Einsamkeit. Rein statistisch gesehen sind in Reinickendorf 26.600 B\u00fcrger von Einsamkeit betroffen.<br><br>Am 20.11.2025 war die Er\u00f6ffnung des Kreativ Caf\u00e9s der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Alt-Reinickendorf 32, 13407 Berlin.<br>Regelm\u00e4\u00dfig jeden 1.und 3. Donnerstag im Monat von 15:00-17:00 Uhr ist es ge\u00f6ffnet, der Besuch ist kostenfrei. Zur Er\u00f6ffnung der Veranstaltung war die B\u00fcrgermeisterin Emine Demirb\u00fcken-Wegner anwesend und hielt eine ber\u00fchrende Rede. Die Ehrenamtsbeauftragte Katharina Schulz und eine Journalistin vom Tagesspiegel nahmen teil. Circa 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Baptisten-Gemeinde waren die ersten G\u00e4ste, die Leiterin des Kreativ Caf\u00e9s Rosemarie Teichelmann sowie der Pastor Georg Schieling und der Gemeindeleiter Detlev Nagi. Bei Kaffee und Kuchen wurden rege Gespr\u00e4che gef\u00fchrt.<br><br>Es war sehr interessant, mit Frau Schulz \u00fcber ihre Aufgaben zu sprechen und sie in Aktion bei der Er\u00f6ffnung des Kreativ Caf\u00e9s zu erleben. F\u00fcr die Stadt Berlin w\u00e4re es empfehlenswert, in allen Stadtbezirken die Position einer Einsamkeitsbeauftragten zu installieren.<br><br>Eveline Harder<br>Berlin, den 6. Januar 2026<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized wp-container-content-69bc4bdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" data-id=\"4738\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z617968_cSebastianHoehn-1-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4738\" style=\"width:305px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z617968_cSebastianHoehn-1-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z617968_cSebastianHoehn-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z617968_cSebastianHoehn-1-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z617968_cSebastianHoehn-1-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z617968_cSebastianHoehn-1-2048x1363.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(C)Sebastian Hoehn<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" data-id=\"4739\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624683_cSebastianHoehn-1-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4739\" style=\"aspect-ratio:1.503692101141195;width:307px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624683_cSebastianHoehn-1-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624683_cSebastianHoehn-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624683_cSebastianHoehn-1-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624683_cSebastianHoehn-1-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624683_cSebastianHoehn-1-2048x1363.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(c)Sebastian Hoehn<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized wp-container-content-69bc4bdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" data-id=\"4740\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624768_cSebastianHoehn-1-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4740\" style=\"width:308px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624768_cSebastianHoehn-1-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624768_cSebastianHoehn-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624768_cSebastianHoehn-1-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624768_cSebastianHoehn-1-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20251120_Z624768_cSebastianHoehn-1-2048x1363.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(c)Sebastian Hoehn<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9d260ee2 wp-block-group-is-layout-grid\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dezember 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Weihnachten im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie in allen Jahren fanden auch in diesem Jahr weihnachtliche Aktivit\u00e4ten im Sozialwerk statt. Von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern wurden alle R\u00e4ume des Hauses weihnachtlich geschm\u00fcckt. Ein besonderer Blickfang war der gro\u00dfe Weihnachts-baum im Saal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Beginn dieser Aktivit\u00e4ten war am ersten Advent der beliebte Weihnachtsbasar. Der H\u00f6hepunkt der weihnachtlichen Festlichkei-ten wurden die Feiern am 12. und 13. Dezember f\u00fcr die Mitglieder und G\u00e4ste des Sozialwerks.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch in diesem Jahr gestaltete der \u201eSchl\u00f6sschenchor\u201c das musikalische Programm mit bekannten Weihnachtsliedern. Musikalische H\u00f6hepunkte waren einmal das \u201eHallelujah\u201c von Leonard Cohen. sowie das \u201eAve Verum\u201c von Mozart. Die vielstimmigen Darbietungen schafften eine besondere weihnachtliche Atmosph\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Schlusslied sang der Chor mit allen Besuchern das allen bekannte Weihnachtslied \u201eOh du fr\u00f6hliche\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<strong> <\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"592\" data-id=\"4762\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2b3fbabd-8a75-40fb-a31a-c117f1958ef3-2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4762\" style=\"width:255px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2b3fbabd-8a75-40fb-a31a-c117f1958ef3-2.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2b3fbabd-8a75-40fb-a31a-c117f1958ef3-2-243x300.jpeg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4761\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/dc80f5e3-f49b-4c48-b851-2a776c3d07d9.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4761\" style=\"width:200px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/dc80f5e3-f49b-4c48-b851-2a776c3d07d9.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/dc80f5e3-f49b-4c48-b851-2a776c3d07d9-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"320\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/bf489e4d-7ae7-475a-98b6-9859f86740bd-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4763\" style=\"width:816px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/bf489e4d-7ae7-475a-98b6-9859f86740bd-1.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/bf489e4d-7ae7-475a-98b6-9859f86740bd-1-300x150.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>November 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Shanty-Chor Berlin im Sozialwerk am 15.11.2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 18.12.1985 gr\u00fcndete der ehemalige Chef der Wasserschutzpolizei den \u201eShanty-Chor Berlin\u201c. Bekannt ist dieser reine M\u00e4nnerchor durch Presse, Funk und Fernsehen, veranstaltet jedoch auch Konzerte in Kranken-, Pflege- und Seniorenheimen und bereichert au\u00dferdem mit seinem Gesang viele maritime Veranstaltungen. So trat der Shanty-Chor Berlin am 15. November 2025 im Sozialwerk Berlin auf. Unter der Leitung von Volker Groeling und begleitet von Akkordeon, Gitarre, Bass-Gitarre und Schlagzeug, gespielt auch von Musikerinnen, pr\u00e4sentierten die S\u00e4nger ein vielseitiges und anspruchsvolles Chorprogramm. \u201eShantys\u201c waren Arbeits- und Freizeitlieder der Seeleute auf den gro\u00dfen Segelschiffen des 19. Jahrhunderts, die zu bestimmten Arbeits- und Freizeitvorg\u00e4ngen erklangen. Ein besonderes Merkmal des Shantygesangs sind die Wechselges\u00e4nge zwischen einem Vors\u00e4nger, dem \u201eShanty-Man\u201c, und dem \u00fcbrigen Chor der Schiffsmannschaft. Dieses Merkmal trat bei dem Auftritt im Sozialwerk sehr deutlich hervor. Das Programm beinhaltete klassische Seemannslieder, u. a. Nimm uns mit Kapit\u00e4n auf die Reise, Heute geht\u2019s an Bord, Capitano, Gorch-Fock-Lied, Klabautermann, Wir lagen vor Madagaskar. Immer wurde das Publikum zum Mitsingen und Schunkeln animiert. Den Abschluss bildete das stimmungsvolle Lied &#8222;I am sailing&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4675\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_2960-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4675\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_2960-rotated.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_2960-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4674\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ba622b33-b6ad-4396-8dbd-366eb1f4b08c.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4674\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ba622b33-b6ad-4396-8dbd-366eb1f4b08c.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ba622b33-b6ad-4396-8dbd-366eb1f4b08c-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4672\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/cef6388d-735f-4a27-81a0-cf3755346d40.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4672\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/cef6388d-735f-4a27-81a0-cf3755346d40.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/cef6388d-735f-4a27-81a0-cf3755346d40-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4676\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/fb1960fd-b394-43d1-9579-a02e63f9ffb2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4676\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/fb1960fd-b394-43d1-9579-a02e63f9ffb2.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/fb1960fd-b394-43d1-9579-a02e63f9ffb2-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4673\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/717db83c-9245-4083-a706-08d90c259a41.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4673\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/717db83c-9245-4083-a706-08d90c259a41.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/717db83c-9245-4083-a706-08d90c259a41-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4678\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5bf44183-8e2b-48e8-b0dc-713e0ff34b08.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4678\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5bf44183-8e2b-48e8-b0dc-713e0ff34b08.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5bf44183-8e2b-48e8-b0dc-713e0ff34b08-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>November 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erz\u00e4hl-Caf\u00e9 mit R\u00fcdiger Schaper: Rainer<br>Maria Rilke \u201eDer Prophet der Avantgarde\u201c am 9. November 2025<\/strong><br><br>R\u00fcdiger Schaper, geboren 1959 in Worms, wechselte nach der T\u00e4tigkeit als Kultur-Korrespondent bei der S\u00fcddeutschen Zeitung 1999 zum Tagesspiegel. 2005 \u00fcbernahm er dort die Leitung des Feuilletons. Nach zahlreichen Artikeln mit dem Schwerpunkt auf darstellende Kunst sowie dem 2014 erschienenen \u201eSpektakel. Eine Geschichte des Theaters von Schlingensief bis Aischylos\u201c, ver\u00f6ffentlichte er Biografien \u00fcber Harald Juhnke, Konstantin Simonidis, Karl May und Alexander von Humboldt. Im Juli 2025 erschien seine Biografie \u00fcber Rainer Maria Rilke.<br><br>Rainer Maria Rilke ist kein leicht lesbarer Dichter. Er hinterlie\u00df ein umfangreiches Werk und einen Briefwechsel mit bekannten und ber\u00fchmten Pers\u00f6nlichkeiten seiner Zeit. R\u00fcdiger Schaper gab eingangs einen kurzen Lebens\u00fcberblick \u00fcber Rilke, der am 4. Dezember 1875 in Prag geboren wurde. Er z\u00e4hlte die Stationen von Rilkes Leben auf und die vielen Amouren, die ihn begleiteten. Schapers im Juli erschienenes Buch gibt Auskunft dar\u00fcber. Heute ist das Thema \u201eRilke \u2013 die Musik und die Frauen\u201c.<br><br>Die Worte Rilkes \u00fcber die Musik lauten: \u201eDas Licht in unseren Ohren.\u201c Ein wundervoller Ausdruck \u00fcber seine Empfindsamkeit und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Klang. Dieser Ausspruch wird den Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rern noch lange im Ged\u00e4chtnis bleiben. Rilke bevorzugte Beethoven, Mozart, Haydn, lehnte Brahms jedoch kategorisch ab. Immer wieder zog er sich an einsame Orte zur\u00fcck, um sich seiner Schriftstellerei zu widmen, oder sich von Liebschaften zu trennen und von der Welt abzuschirmen. \u201eIch kann mich durch Musik aufrichten wie Rodin an einer Skulptur\u201c. In seinen Gedichten glaubte Rilke, eine Geige, eine Laute, eine Mandoline, eine Fl\u00f6te oder ein Klavier zu h\u00f6ren. Als Vielleser entdeckt er zuerst Marcel Prousts Poesie und empfiehlt diese seinem Verleger.<br>Rilkes Gedichte werden nie vertont, erst nach seinem Tod. Rilke stirbt am 29.12.1926 an Leuk\u00e4mie in Val-Mont. Sein von ihm gew\u00fcnschter Grabspruch lautet \u201eRose, oh reiner Widerspruch, Lust, Niemandes Schlaf zu sein unter so viel Lidern\u201c. Hier nun wohl sein bekanntestes Gedicht<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eHERBSTTAG\u201c:<\/strong><br><br>Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr gro\u00df,<br>Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, <br>und auf den Fluren lass die Winde los.<br><br>Befiehl den letzten Fr\u00fcchten voll zu sein;<br>gib ihnen noch zwei s\u00fcdlichere Tage.<br>Dr\u00e4nge sie zur Vollendung hin und jage<br>die letzte S\u00fc\u00dfe in den schweren Wein.<br><br>Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.<br>Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben.<br>wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben<br>und wird in den Alleen hin und her<br>unruhig wandern, wenn die Bl\u00e4tter treiben.<br><br>Das war ein zauberhafter Rilke-Nachmittag. Die Zuh\u00f6rer lauschten and\u00e4chtig und R\u00fcdiger Schaper trug die Texte und Gedichte mit Leidenschaft und Begeisterung f\u00fcr den Dichter vor. In der Diskussion wurde vieles hinterfragt, und es war ein gro\u00dfes Interesse am Leben des Dichters zu verzeichnen. Gro\u00dfer Dank an R\u00fcdiger Schaper f\u00fcr diese spannenden Stunden mit und \u00fcber einen gro\u00dfen Dichter des 20. Jahrhunderts.<br><br>Eveline Harder<br>18. November 2025<br>Text und Foto<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"4661\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0678-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4661\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0678-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0678-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0678-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0678-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0678-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Oktober 2025<\/strong><br><strong>Fachtagung der Alzheimer Angeh\u00f6rigen<br>Initiative (AAI) \u201eKONFUS \u2013 Umgang mit Demenz\u201c am 30.10.2025<\/strong><br><br>Nach langer Zeit fand wieder eine Fachtagung der Alzheimer Angeh\u00f6rigen Initiative im Sozialwerk Berlin statt, die in fr\u00fcheren Jahren im Roten Rathaus ihr Domizil hatte und durch die Pandemie unterbrochen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Der zweite Vorsitzende Petre Stawenow begr\u00fc\u00dfte die zahlreich erschienenen G\u00e4ste und lie\u00df das Gru\u00dfwort des Schirmherrn dieser Veranstaltung Christian Zander, Gesundheitlicher Sprecher der CDU, verlesen. Dann ging das Wort an die erste Vorsitzende der AAI Christine Schmitz-Statzkowski. Ihr Thema war \u201eUmgang mit kognitiven F\u00e4higkeitsst\u00f6rungen!\u201c. Mit ihrer Power-Point-Pr\u00e4sentation und ihren profunden Kenntnissen begeisterte sie das Publikum. Sie erl\u00e4uterte die Entwicklung einer Demenz im Laufe der Jahre und wie Angeh\u00f6rige und Pflegende damit umgehen k\u00f6nnen und gab durch ihre jahrelangen Erfahrungen auf diesem Gebiet wertvolle und hilfreiche Tipps..<br><br>Dr. Andras Funke, Facharzt Neurologie, hatte das Thema \u201eNeues Medikament \u2013 Heilung in Sicht?\u201c<br>Kurze Antwort: Nein, gibt es nicht! Die Studien dar\u00fcber gehen in den USA weiter. Auf jeden Fall ist darauf zu achten, dass die bisherigen Medikamente weiter eingenommen werden m\u00fcssen, denn diese verz\u00f6gern den Krankheitsverlauf. Anhand von Beispielen untermauert er seinen Vortrag.<br><br>Zum Thema \u201eTanz und Pflege\u201c sprach als Vertretung Katja M\u00fcller-Harder, Choreografin und Feldenkrais-Trainerin, \u00fcber Freude erleben trotz Alzheimer. Sie forderte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf, die von ihr vorgegebenen Bewegungs\u00fcbungen mitzumachen, was etwas Lebendiges in den Saal brachte. Was das aber mit dem Thema Demenz zu tun hatte, war nicht erkennbar.<br><br>Zum Schluss brachte Christine Schmitz-Statzkowski das Thema \u201eM\u00f6glichkeiten der Entlastung im Rahmen des SGB XI\u201c zur Sprache. Wenn es auch ein Ritt durch das Sozialgesetzbuch war, so hat Frau Schmitz-Statzkowski es so spannend aufbereitet, dass das Publikum aufmerksam lauschte.<br><br>Die Kaffeepausen wurden zu intensivem Gedankenaustausch genutzt. Eine rundherum gelungene Veranstaltung, die jetzt hoffentlich wieder regelm\u00e4\u00dfig stattfinden m\u00f6ge.<br><br>Eveline Harder<br>18. November 2025<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-11 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"4650\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0631-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4650\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0631-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0631-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0631-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0631-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0631-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"4651\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0633-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4651\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0633-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0633-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0633-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0633-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0633-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Oktober 2025<\/strong><br><br><strong>Vortrag \u00fcber Kaiserin Augusta im Sozialwerk Berlin<br><\/strong><br>Vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse des 19. Jahrhunderts von den Befreiungskriegen gegen Napoleon, der Folgezeit des Wiener Kongresses \u00fcber die b\u00fcrgerliche Revolution 1848, die Einigungskriege unter preu\u00dfischer F\u00fchrung bis hin in die ersten Jahrzehnte des 2. Deutschen Kaiserreichs&nbsp; zeichnete Joachim Kr\u00fcger in Bild und Wort den Lebensweg der sp\u00e4teren deutschen Kaiserin Augusta.<br>Geboren als Augusta Marie Luise Katharina von Sachsen-Weimar-Eisenach, sp\u00e4ter preu\u00dfische K\u00f6nigin und zuletzt deutsche Kaiserin war sie eine politisch interessierte und streitbare, sozial engagierte, aber auch ihrer adligen Herkunft anh\u00e4ngende Pers\u00f6nlichkeit des 19. Jahrhunderts, an die noch heute der Name Kaiserin-Augusta-Allee in Charlottenburg erinnert .<br><br>Die Veranstaltung war mit ca. 40 Personen gut besucht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Joachim Kr\u00fcger <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Foto: Monika Borchert<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-12 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"249\" height=\"300\" data-id=\"4606\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Picsart_25-10-26_17-52-12-069-249x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4606\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Picsart_25-10-26_17-52-12-069-249x300.jpg 249w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Picsart_25-10-26_17-52-12-069-849x1024.jpg 849w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Picsart_25-10-26_17-52-12-069-768x927.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Picsart_25-10-26_17-52-12-069.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Oktober 2025<\/strong><br><br><strong>Griechische Musik im Sozialwerk Berlin<\/strong><br>Am 17. Oktober&nbsp; konnten Griechenlandurlauber in Erinnerungen schwelgen. Zwei Musiker aus Griechenland verzauberten den Saal in einen Ort griechischer Lebensfreude.<br>Die beiden Musiker schufen mit Gitarre und Bouzouki eine Klanggewalt, die die Besucherinnen und Besucher mitriss und zum Mitsingen und rhythmischen Klatschen animierte.<br>Eine Hauptrolle spielte die Bouzouki, die viele griechische Lieder und Schlager solistisch pr\u00e4sentierte. Die Liedtexte wurden in Griechisch und Deutsch gesungen und beinhalteten bekannte \u201eOhrw\u00fcrmer\u201c, wie z. B. \u201eGriechischer Wein\u201c, \u201eWei\u00dfe Rosen aus Athen\u201c, usw..<br>Eine besondere Erg\u00e4nzung \u00d6stellte das vom Sozialwerk gespendete Gl\u00e4schen Ouzo dar, das der Veranstaltung einen anregenden Ausklang gab.<br>Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: Sozialwerk<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-13 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4592\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2816-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4592\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2816-rotated.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2816-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4594\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2815-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4594\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2815-rotated.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2815-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4593\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2818-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4593\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2818-rotated.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2818-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"473\" data-id=\"4595\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/c4b25450-4ed8-4ab9-8900-048b495ca93d.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4595\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/c4b25450-4ed8-4ab9-8900-048b495ca93d.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/c4b25450-4ed8-4ab9-8900-048b495ca93d-300x222.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"441\" data-id=\"4596\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/96414A3F-7226-4EE5-B75E-9D4DEF74123D.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4596\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/96414A3F-7226-4EE5-B75E-9D4DEF74123D.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/96414A3F-7226-4EE5-B75E-9D4DEF74123D-300x207.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Oktober 2025<\/strong><br><br><strong>20. Fachtagung Palliative Geriatrie Leben<br>k\u00f6nnen \u2013 Sterben d\u00fcrfen \u201eZugangsgerechtigkeit f\u00fcr alte und demente Menschen zur palliativen Versorgung\u201c am 10. Oktober 2025 <br><\/strong><br>Wie immer fand die Tagung im Konrad-Adenauer-Haus<br>statt. Der Hausherr, <strong>Herr Dr. Joachim Klose<\/strong>, er\u00f6ffnete die Tagung und <strong>Herr Dirk M\u00fcller<\/strong>, der Veranstalter, betonte bei der Begr\u00fc\u00dfung, dass die Zugangsgerechtigkeit nicht nur im Hospiz, sondern auch f\u00fcr die Allgemeinheit Anwendung finden muss. Dann ergriff <strong>Frau Professor Dr. Marina Kojer<\/strong>, Ehrenvorsitzende der Fachgruppe Palliative Geriatrie, das Wort. Sie war f\u00fcnf Jahre nicht mehr bei der Tagung anwesend. Sie sprach davon, dass die Lebenserwartung von Jahr zu Jahr steigt. Darum ist die Palliative Geriatrie wichtiger geworden und die Anforderungen an das Personal immer fordernder und schwieriger. Sie schloss mit den Worten von S\u00f6ren Kierkegaard \u201eDer Helfer muss zun\u00e4chst verstehen, dass Helfen nicht Herrschen hei\u00dft, sondern Helfen.\u201c<br><br><strong>Frau Professor Dr. Katharina Heimerl<\/strong>, Universit\u00e4t Wien, sprach \u00fcber das vierte Lebensalter, wenn die Erwerbsphase schon lange vorbei ist und die ersten Beschwerlichkeiten eintreten. Sie teilte das in Go-Gos, Slow-Gos und No-Gos ein. Sie setzt sich f\u00fcr die Zugangsgerechtigkeit bei Palliativbed\u00fcrftigkeit von Hochaltrigen ein, und zwar nicht nur in Todesn\u00e4he, sondern um die spezifische Care-Bed\u00fcrftigkeit bei Morbidit\u00e4t und Demenz und um auch den Angeh\u00f6rigen in schweren Zeiten beizustehen. Was muss man \u00fcber die Menschen wissen, um sie gut betreuen zu k\u00f6nnen? Man muss die Biografieunterlagen kennen.<br><br>Mit den Hochbetagten sollte \u00fcber ihre Sterbew\u00fcnsche geredet werden. <strong>Herr Dr. Sebastian Schiel<\/strong>, Direktor Klinikum Fulda.<br>Leben k\u00f6nnen, Sterben d\u00fcrfen \u2013 wie gelingt das im praktischen Versorgungsalltag? Lebensziele und Therapieziele? Was ist mir wichtig, was m\u00f6chte ich und was m\u00f6chte ich nicht? Anhand von Fallbeispielen untermauerte er die Lebensziele alter Menschen. Das \u201eLeiden am Leben\u201c minimieren und die Lebensqualit\u00e4t steigern. Kommunikation mit den Hochbetagten ist \u00fcberaus wichtig. Total Pain in der palliativen Geriatrie: k\u00f6rperliche Leiden, psychische Not, soziale N\u00f6te, spirituelles Leid.<br><br><strong>Frau Hedwig Neu<\/strong>, Krankenschwester und Validationsmaster-Teacher, \u201eMit Validation den Weg gemeinschaftlich und empathisch gehen\u201c. Drei F\u00e4lle wurden vorgestellt. Sie bezog sich in der Analyse auf die dritte Strophe des Liedes \u201eDer Mond ist aufgegangen\u2026\u201c \u201eSeht ihr den Mond dort stehen, er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und sch\u00f6n. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost verlachen,<br>weil unsere Augen sie nicht sehen.\u201c Eine gute Metapher \u00fcber das Halbwissen der Sterbew\u00fcnsche der Hochbetagten. Am Lebensende nicht allein zu sein ist der Wunsch jedes Sterbenden. Mit Validation den sich im Sterben Befinden zu unterst\u00fctzen. <strong>Herr Dr. Harald Retschitzegger<\/strong>, Additivfacharzt f\u00fcr Geriatrie, Wien, hatte das Thema \u201eVon Alzheimer bis Zauberberg\u201c \u2013 eine literarische Reise durch die Palliative Geriatrie -. Wie immer begeisterte Retschizegger durch seinen Vortrag mit Ausz\u00fcgen aus den jeweiligen B\u00fcchern die Zuh\u00f6rer. Unter anderem brachte er Werke von Thomas Mann, Arno Geiger, Melitta Breznik und andere zur Sprache. Seine Pr\u00e4sentation endete mit dem Ausspruch \u201eIch lese bis ich verwese\u201c. Das war brillant!<br><br>W\u00e4hrend der Fachtagung wurden die Teilnehmer musikalisch von <strong>Frau Iris Krall-Radulian<\/strong>, Violinistin und Seniorenbetreuerin, Wien, erfreut. Sie bezauberte mit ausgew\u00e4hlten St\u00fccken das Publikum und erz\u00e4hlte aus ihrem ehrenamtlichen Leben, wie sie Sterbenden mit<br>ihrer Violine zu gl\u00fccklichen Momenten verhilft. Sehr beeindruckend und ber\u00fchrend.<br><br>Es war eine sehr erfolgreiche Tagung mit Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern w\u00e4hrend der verschiedenen Pausen.<br>Ein gro\u00dfes Kompliment an Dirk M\u00fcller und sein Team.<br><br>Text und Fotos von Eveline Harder<br>12. Oktober 2025<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-14 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"665\" data-id=\"4572\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20.-Fachtagung-PG_Fotos-KPG_C.-Pfister-34-1024x665.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4572\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20.-Fachtagung-PG_Fotos-KPG_C.-Pfister-34-1024x665.jpg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20.-Fachtagung-PG_Fotos-KPG_C.-Pfister-34-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20.-Fachtagung-PG_Fotos-KPG_C.-Pfister-34-768x499.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20.-Fachtagung-PG_Fotos-KPG_C.-Pfister-34-1536x998.jpg 1536w, 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September 2025, mit Eckhart Neuberg \u201eToni Buddenbrooks\u201c<\/strong><br><br>Der Schauspieler Eckhart Neuberg, Jahrgang 1953, ist kein Unbekannter im Sozialwerk Berlin. 2023 las er aus Thomas Manns \u201eLotte in Weimar\u201c und 2024 trat er als Goethe kost\u00fcmiert mit der Schauspielerin Heidemarie Gohde als Christiane auf, um aus den Briefen der beiden zu lesen \u201eBehalte mich ja lieb\u201c. Das ist unvergessen! 2025 ist nun das Thomas-Mann-Jahr.<br>Dieses Mal geht es um das Thema \u201eToni\u201c aus den Buddenbrooks. Nach einer kurzen Einf\u00fchrung in das Werk begann es mit dem Auftritt des Bendix Gr\u00fcnlich in der Familie Buddenbrooks. Gr\u00fcnlichs einschmeichelnde und leicht aufdringliche Art wirken negativ auf Toni, die eine bezaubernde und sch\u00f6ne junge Frau ist. Die weiteren Ann\u00e4herungsversuche Gr\u00fcnlichs emp\u00f6ren sie, w\u00e4hrend das Elternpaar dem sogenannten verm\u00f6genden Kaufmann aus Hamburg sehr zugetan ist. Sie sehen nur das Gesch\u00e4ft und den wohlhabenden Mann dahinter. Toni wird krank und um der Miere zu entkommen, wird sie zur Erholung nach Travem\u00fcnde geschickt, wo sie bei dem Lotsenkommandeur Schwarzkopf und seiner Frau unterkommt. Dort lernt sie deren Sohn Morten, Student der Medizin, kennen, und die beiden freunden sich auf den Spazierg\u00e4ngen am Meer an. Die zwei entwickeln Gef\u00fchle miteinander.&nbsp; Das teilt Toni auch ihren Eltern mit, und der Vater erz\u00e4hlt es Gr\u00fcnlich. Dieser f\u00e4hrt nach Travem\u00fcnde und macht dem Lotsenkommandeur Vorhaltungen. Morten wird zur\u00fcck an die Universit\u00e4t geschickt und Toni geht zur\u00fcck nach L\u00fcbeck. Unter dem Druck ihrer Eltern heiratet Toni doch Gr\u00fcnlich, obwohl ihr Herz f\u00fcr Morten schl\u00e4gt. Das sch\u00f6nste Zitat aus dem Buch ist Tonis Ausspruch auf dem Wege nach Travem\u00fcnde \u201eWenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus\u201c.<br><br>Damit endet aus Zeitgr\u00fcnden die Lesung.<br>Eckhart Neuberg versteht es, den Text uns eindringlich nahezubringen, bezaubert mit dem norddeutschen Dialekt und arbeitet das schmierige Auftreten Gr\u00fcnlichs herrlich heraus. Das Publikum war begeistert und wollte den Schauspieler nicht gehen lassen. Gro\u00dfer Beifall und der Wunsch, dass er in 2026 wiederkommen m\u00f6ge.<br>Herzlichen Dank an Eckhart Neuberg und auf ein baldiges Wiedersehen im n\u00e4chsten Jahr!<br><br>Eveline Harder<br>4. Oktober 2025<br>Fotos : Monika Borchert<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"652\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Screenshot_20250928_175922_Gallery1-1-652x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4535\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Screenshot_20250928_175922_Gallery1-1-652x1024.jpg 652w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Screenshot_20250928_175922_Gallery1-1-191x300.jpg 191w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Screenshot_20250928_175922_Gallery1-1-768x1205.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Screenshot_20250928_175922_Gallery1-1-979x1536.jpg 979w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Screenshot_20250928_175922_Gallery1-1.jpg 1078w\" sizes=\"auto, (max-width: 652px) 100vw, 652px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-16 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"974\" height=\"1024\" data-id=\"4534\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20250928_14205611_resized-1-974x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4534\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20250928_14205611_resized-1-974x1024.jpg 974w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20250928_14205611_resized-1-285x300.jpg 285w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20250928_14205611_resized-1-768x807.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20250928_14205611_resized-1-1461x1536.jpg 1461w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20250928_14205611_resized-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 974px) 100vw, 974px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Bariton Urmas Pevgonen im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 20. September 2025 standen der S\u00e4nger Urmas Pevgonen und sein Begleiter Alexander Danko auf der B\u00fchne des Sozialwerks. Mit seiner sch\u00f6nen und kr\u00e4ftigen Baritonstimme trug der S\u00e4nger bekannte volkst\u00fcmliche Lieder unter dem Motto \u201eSch\u00fctt die Sorgen in ein Gl\u00e4schen Wein\u201c vor. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr einen weiteren musikalischen Hochgenuss sorgte Alexander Danko, der mit seinem Knopfakkordeon nicht nur den S\u00e4nger begleitete, sondern auch eindrucksvolle solistische Erg\u00e4nzungen zum Liedprogramm vortrug. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Lied \u201eFreut euch des Lebens\u201c er\u00f6ffnete den Liederzyklus und wurde mit bekannten Volksliedern fortgesetzt, deren Pr\u00e4sentation durch die gro\u00dfartige Stimme des S\u00e4ngers ein eindrucksvolles Wiedererkennen und -erleben hervorrief. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider stand das allj\u00e4hrlich gew\u00fcnschte und erwartete \u201eWolgalied\u201c diesmal nicht im Programm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: Sozialwerk <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2615-1-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4583\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2615-1-rotated.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2615-1-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-17 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4582\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2613-1-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4582\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2613-1-rotated.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2613-1-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4579\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2609-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4579\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2609-rotated.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2609-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lieder und Texte zur \u201eEwigen Jugend\u201c im Sozialwerk<\/strong><br>Beschreibungen und Geheimnisse der \u201eJugend\u201c standen im Mittelpunkt der Lieder und Gedichte, die die \u201eunverwelkbare ewige Jugend\u201c den Besucherinnen und Besuchern des Konzerts nahebrachten. Die S\u00e4ngerin Jeannette Rasenberger zeigte bei den Liedvortr\u00e4gen auch ein schauspielerisches Talent, so dass die Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer ein lebendiges und anregendes Konzert<br>erlebten und auch zum Mitsingen animiert wurden.<br><br>Andreas Wolter am Fl\u00fcgel begleitete nicht nur die S\u00e4ngerin, sondern erg\u00e4nzte den Liedvortrag durch eindrucksvolle solistische Kompositionen. <br><br>Herbert Striebeck<br><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 2025<\/strong><br><br><strong>Szenen einer Ehe \u2013 Humor und Satire auf der B\u00fchne des Sozialwerks<\/strong> <strong>am 6. September 2025<\/strong><br>Nach \u201eSchlager und Parodien am laufenden Band\u201c, pr\u00e4sentiert von Bert Beel, und der mit Begeisterung aufgenommenen \u201eReise durch Italien\u201c mit der Italienerin Rosanna wurden die Mitglieder und G\u00e4ste der Besucher der Veranstaltung \u201eFauxpas de Deux &#8211; Szenen einer Ehe\u201c zu einer zustimmenden oder auch kritischen Auseinandersetzung mit eigenen Alltagserfahrun-gen in den zwischenmenschlichen Beziehungen herausgefordert.<br>Die S\u00e4ngerin Elisabeth Arend, begleitet am Klavier durch Klaus Sch\u00e4fer, trug anspruchsvolle, bissige, satirische und auch spa\u00dfige Chansons und Texte u. a. von Georg Kreisler, Erika Pluhar, Friedrich Hollaender, Theo Mackeben, Kurt Tucholsky, Lisa Fitz und&nbsp; Otto Reutter vor, erg\u00e4nzt durch die \u201eDiplomatenjagd\u201c von Reinhard Mey.<br>Nicht jeder Besucher konnte mit den vielen unterschiedlichen Texten und Liedern etwas anfangen, aber die Mehrheit der Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer kamen mit ihren literarischen Interessen und Vorlieben voll auf ihre Kosten.<br><br>Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-18 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"288\" height=\"640\" data-id=\"4500\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/a80df6df-4a7c-44d0-912c-422d327039e3.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4500\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/a80df6df-4a7c-44d0-912c-422d327039e3.jpeg 288w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/a80df6df-4a7c-44d0-912c-422d327039e3-135x300.jpeg 135w\" sizes=\"auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4502\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2571-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4502\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2571-rotated.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2571-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" data-id=\"4501\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2569-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4501\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2569-rotated.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2569-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 2025<\/strong><br><strong>Besuch einer Sch\u00fclergruppe von Vivantes im Sozialwerk<br><\/strong><br>Folgenden Text hat der Kurs dazu geschrieben:<span style=\"font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif;\"><\/span><br><br>Es war eine wunderbare Gelegenheit, an dieser besonderen Exkursion teilzunehmen.<br>Sie hat uns einen tiefen Einblick in die Ausbildung gegeben und gezeigt, dass es Menschen gibt, die sich auch im hohen Alter mit ganzem Herzen und ehrenamtlich f\u00fcr andere engagieren.<br>Beeindruckend war es, einen Ort kennenzulernen, an dem Menschen f\u00fcreinander da sind \u2013 mit Worten und mit Taten. Ein Ort, der das Gef\u00fchl vermittelt: Jeder ist wertvoll und niemand ist allein. Diese besondere Atmosph\u00e4re durften wir auch durch die herzliche Aufnahme selbst erfahren.<br>Mit diesen Eindr\u00fccken und Gedanken kehren wir nun zur\u00fcck in unsere Eins\u00e4tze, in denen wir Menschen begegnen, die manchmal genau das brauchen. Vielen Dank daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<br>Agnes Pilz<br>Pflegep\u00e4dagogin B. A.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-19 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4488\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_102931.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4488\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_102931.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250905_102931-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4485\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-20250905-082449-6e18bba5-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4485\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-20250905-082449-6e18bba5-rotated.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-20250905-082449-6e18bba5-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4489\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-20250905-083320-5dbbdc7d-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4489\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-20250905-083320-5dbbdc7d-rotated.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-20250905-083320-5dbbdc7d-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" data-id=\"4487\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-20250905-085210-0c191c2b-rotated.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4487\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-20250905-085210-0c191c2b-rotated.jpeg 640w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-20250905-085210-0c191c2b-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"360\" height=\"640\" data-id=\"4486\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Lady.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4486\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Lady.jpeg 360w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Lady-169x300.jpeg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>August  2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Veranstaltung mit Bert Beel<br><\/strong><br>Man soll mit Superlativen schon sehr vorsichtig sein, aber auf die Veranstaltung mit dem Entertainer Bert Beel trifft es schon zu.<br><br>In einem roten Anzug trat der schlanke hochgewachsene S\u00e4nger mit viel Applaus auf die B\u00fchne.<br>Er unterhielt das gro\u00dfe Publikum mit viel Charme<br>und gekonnten Spr\u00fcchen und gewann die Herzen im Nu. Seine ausdruckstarke Stimme versetzte unsere G\u00e4ste&nbsp;sehr schnell in eine gute Stimmung. <br><br>Den H\u00f6hepunkt setzte er mit seinen Parodien. Lale<br>Andersen, Heinz Erhardt, Udo Lindenberg aber auch Udo J\u00fcrgens und viele andere Gr\u00f6\u00dfen der Vergangenheit wurden mit den entsprechenden Accessoires gekonnt dargeboten. Das war eine gro\u00dfartige Stunde der Unterhaltung, die den Besuchern ein L\u00e4cheln ins Gesicht zauberte. Dank auch an Marita Vennewald, die mit viel<br>Charme das Publikum begr\u00fc\u00dfte und den K\u00fcnstler mit gro\u00dfem Dank und einem herzlichen Applaus verabschiedete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Rolf Meyer<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-20 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"4472\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/075cc069-8251-487a-b761-22bb580d12731-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4472\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/075cc069-8251-487a-b761-22bb580d12731-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/075cc069-8251-487a-b761-22bb580d12731-225x300.jpeg 225w, 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class=\"wp-block-paragraph\">Das Programm unser Computerschule ist ab sofort online und kann <a href=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/?page_id=2604\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/?page_id=2604\">hier (Klick)<\/a> eingesehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es sind noch Pl\u00e4tze frei!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Gerhard Maas<\/em> <em>(Digitalkontakter GM)<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Juli 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sommerfest 2025 im Sozialwerk Berlin<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 11. und 12. Juli fand wieder das traditionelle Sommerfest der Mitglieder und G\u00e4ste des Sozialwerks Berlin statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider konnte die neu \u00fcberdachte Terrasse nicht genutzt werden, da das Wetter eine Veranstaltung auf Terrasse und Garten nicht zulie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Stimmung im sommerlich geschm\u00fcckten Saal war jedoch nicht getr\u00fcbt: Unser Hausmusiker Kiry Janev heizte den Besuchern mit bekannten musikalischen Ohrw\u00fcrmern und aktuellen Hits ordentlich ein. Er animierte zum Mitsingen, Schunkeln und sogar Tanzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angeregt wurden die Feiernden durch ein Wein- und Bowle-Angebot.<br>Den Abschluss bildete die M\u00f6glichkeit zum Verzehr von Bratwurst und Br\u00f6tchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein herzlicher Dank an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter<br>f\u00fcr ihre Eins\u00e4tze bei den Vorbereitungen und bei der Durchf\u00fchrung des Sommerfestes!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-21 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" data-id=\"4397\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/76e3e87f-9f16-4811-883f-a39bdaf4d811-1-1024x577.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4397\" 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erforscht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wurden viele Interviews gef\u00fchrt, die sich mit der Kindheit sowie den Lebenszielen der heutigen \u00e4lteren Generation befassten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Sch\u00fcler nahmen an einer Sitzung des Landesseniorenbeirats teil.<br>Dort diskutierten sie \u00fcber das Thema:<br>\u201eBarrierefreiheit im \u00f6ffentlichen Nahverkehr\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Ende probierten die Sch\u00fcler einen Altersimulationsanzug aus.<br>So konnten sie nachempfinden, wie es sich anf\u00fchlt, wenn man bereits einige k\u00f6rperliche Einschr\u00e4nkungen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Resonanz der Projekttage war sehr positiv.<br>\u00c4ltere und J\u00fcngere hatten gro\u00dfe Freude daran, miteinander zu reden und ihre Erfahrungen auszutauschen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-22 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"4392\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_2343-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4392\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_2343-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_2343-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_2343-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_2343-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_2343-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"4389\" 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Juni 2025 mit Knut Elstermann<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eBach bewegt\u201c \u2013 Der Komponist im Film<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Knut Elstermann, Jahrgang 1960, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur in verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er als freier Moderator und Filmjournalist t\u00e4tig, vor allem f\u00fcr MDR Kultur und f\u00fcr den rbb (radioeins). Er verfasste zeitgeschichtliche B\u00fccher sowie zahlreiche Features f\u00fcr Fernsehen und H\u00f6rfunk, u. a. \u00fcber die DEFA-Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie f\u00fcr Darstellende K\u00fcnste und wurde ausgezeichnet mit dem Ehrenpreis von First Steps 2015 sowie dem Ehrenpreis der Unabh\u00e4ngigen Filmverleiher. Elstermanns Buch ist eine Liebeserkl\u00e4rung an Bach, umkreist aber zugleich auf unaufhaltsame Weise die grunds\u00e4tzlichen Fragen nach biografischem Erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ein Autor so begeistert von seinem Thema ist und der Inhalt so fundiert, mitrei\u00dfend und lebendig vorgetragen wird, dann springt der Funke auch auf das Publikum \u00fcber. Die verschiedenen Ausschnitte aus Bach-Verfilmungen untermauerten das Gesagte. Die Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer lauschten gespannt dem Vortragenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2025 feiern wir das Bach-Jahr zum 250. Todestag des K\u00fcnstlers. In diesem Jahr findet das gro\u00dfe Bach-Fest im Juni in Leipzig statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Elstermann begann \u00fcber sein Erweckungserlebnis zu erz\u00e4hlen \u2013 das Weihnachts-Oratorium, das er mit ca. 12 Jahren erlebt hatte. Am Alexanderplatz kaufte er damals Karten f\u00fcr seine Eltern und sich. Musikalisch war f\u00fcr ihn nach diesem Abend nichts mehr wie vorher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ch\u00f6re und Chor\u00e4le, die lieblichen Arien, Wiegenlieder f\u00fcr den neugeborenen Gottessohn, das himmlische Konzert der Engel und Hirten, die packenden biblischen Erz\u00e4hlungen des Evangelisten l\u00f6sten bei ihm eine lebenslange Begeisterung f\u00fcr Bachs Werke aus. Und diese Leidenschaft hat ihn bis heute nicht verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er besuchte alle Orte, in denen Bach wohnte, wirkte oder spielte, sah sich die verschiedenen Museen an und sprach mit den entsprechenden Fachleuten \u00fcber \u201eseinen Komponisten\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er kommentierte die gezeigten Filmausschnitte, und die dargebrachten Musikst\u00fccke verursachten G\u00e4nsehaut. Ein so produktiver Komponist, Organist und Cellist \u2013 einfach unglaublich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Internet sind etliche Filme \u00fcber Johann Sebastian Bach zu finden. Beeindruckend war auch der Ausschnitt einer niederl\u00e4ndischen Inszenierung, die mit Obdachlosen gefilmt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit zunehmendem Alter, sagt Elstermann, habe er neue Vorlieben entwickelt: das \u201eWohltemperierte Klavier\u201c und die \u201eGoldberg-Variationen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bach habe sich in sein Leben eingeschrieben \u2013 seine Flugangst, die ihn schon bei kleinsten Turbulenzen \u00fcberf\u00e4llt, bek\u00e4mpft er mit dem stummen Absingen von \u201eWenn es meines Gottes Wille\u201c aus der Kantate \u201eKomm, du s\u00fc\u00dfe Todesstunde\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das war ein hinrei\u00dfender Vortrag, der alle Zuh\u00f6rer begeisterte. Einige Teilnehmer best\u00e4tigten, sich nun n\u00e4her mit Bach besch\u00e4ftigen zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war sch\u00f6n, Knut Elstermann wieder im Erz\u00e4hl-Caf\u00e9 begr\u00fc\u00dfen zu k\u00f6nnen. Wir alle danken ihm ganz herzlich f\u00fcr diese lebendige Vortragsweise.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf weitere Besuche von Knut Elstermann im Schl\u00f6sschen freuen wir uns schon jetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eveline Harder<br>25.6.2025<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: Moika Borchert<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-23 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"4369\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Picsart_25-06-15_16-55-23-432111-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4369\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Picsart_25-06-15_16-55-23-432111-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Picsart_25-06-15_16-55-23-432111-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Picsart_25-06-15_16-55-23-432111-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Picsart_25-06-15_16-55-23-432111-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Picsart_25-06-15_16-55-23-432111-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"4370\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250615_155353-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4370\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250615_155353-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250615_155353-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250615_155353-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250615_155353-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250615_155353-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Juni 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Sonari-Chor Berlin im Sozialwerk Berlin. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einer der gr\u00f6\u00dften M\u00e4nnerch\u00f6re Berlins gastierte am Pfingstsonnabend im Sozialwerk Berlin. Seit 60 Jahren singen ca. 15\u201320 M\u00e4nner, u. a. an vielen Orten in Berlin, auch in Seniorenresidenzen und Krankenh\u00e4usern. Unter der Leitung von Volker Groeling zeigt das Repertoire eine gro\u00dfe musikalische Vielfalt \u2013 von Opern, geistlicher Musik, Walzern, Volksliedern bis zu Schlagern und aktuellen Pop-Klassikern. Etwas Besonderes ist der Klang des Chores, der durch eindrucksvolle, hohe und wundersch\u00f6ne Stimmen verschiedener M\u00e4nner \u2013 als Chorgesang oder als solistische Pr\u00e4sentation \u2013 das Publikum begeisterte. Die erg\u00e4nzenden Moderationen f\u00fchrten jeweils zu den musikalischen H\u00f6hepunkten. Neben der musikalischen Qualit\u00e4t beeindruckte der Chor auch durch seinen stilvollen Gesamtauftritt \u2013 durch Kleidung und Verhalten. Das Publikum erlebte eine gef\u00fchlvolle und erlebnisreiche Einstimmung in die folgenden Pfingsttage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: Sozialwerk <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-24 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"4360\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/28c62a53-c7ed-4cde-ab8b-5ef6c1bf57f5-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4360\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/28c62a53-c7ed-4cde-ab8b-5ef6c1bf57f5-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/28c62a53-c7ed-4cde-ab8b-5ef6c1bf57f5-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/28c62a53-c7ed-4cde-ab8b-5ef6c1bf57f5-768x432.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/28c62a53-c7ed-4cde-ab8b-5ef6c1bf57f5-1536x864.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/28c62a53-c7ed-4cde-ab8b-5ef6c1bf57f5.jpeg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"4361\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1cbdfefe-d03d-48a7-942b-f903394c8d48-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4361\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1cbdfefe-d03d-48a7-942b-f903394c8d48-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1cbdfefe-d03d-48a7-942b-f903394c8d48-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1cbdfefe-d03d-48a7-942b-f903394c8d48-768x432.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1cbdfefe-d03d-48a7-942b-f903394c8d48-1536x864.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1cbdfefe-d03d-48a7-942b-f903394c8d48.jpeg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"4362\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1974556b-8f1f-4e93-b021-9ae8ffbebfe2-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4362\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1974556b-8f1f-4e93-b021-9ae8ffbebfe2-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1974556b-8f1f-4e93-b021-9ae8ffbebfe2-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1974556b-8f1f-4e93-b021-9ae8ffbebfe2-768x432.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1974556b-8f1f-4e93-b021-9ae8ffbebfe2-1536x864.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1974556b-8f1f-4e93-b021-9ae8ffbebfe2.jpeg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"4363\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/25ca6c93-a52c-4296-bd50-6612dce96f9a-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4363\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/25ca6c93-a52c-4296-bd50-6612dce96f9a-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/25ca6c93-a52c-4296-bd50-6612dce96f9a-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/25ca6c93-a52c-4296-bd50-6612dce96f9a-768x432.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/25ca6c93-a52c-4296-bd50-6612dce96f9a-1536x864.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/25ca6c93-a52c-4296-bd50-6612dce96f9a.jpeg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mai 2025<br>Erz\u00e4hl-Caf\u00e9 am 25. Mai 2025 Szenische<br>Lesung Heinrich Heine \u201eVon Lust und Liebe will ich euch erz\u00e4hlen\u201c mit dem Rezitator Fred Kastein und dem Pianisten Hartmut Valenske<\/strong><br><br>Der Berliner Schauspieler, Sonderschullehrer und Gitarrist Fred Kastein hat sich intensiv mit dem deutschen Dichter Heinrich Heine besch\u00e4ftigt. Seine erste szenische Lesung pr\u00e4sentierte Kastein 2003 und danach gab es bis 2014 viele Wiederholungsvorstellungen an bekannten Orten. Fred Kastein zelebriert in der Rolle des alten, kranken Dichters die Jugendzeit, die Zeit der Liebe und Erotik, die Zeit der revolution\u00e4ren sowie ironischen Berichte, seine Emigration und die Zeit in Frankreich, das Verbot aller seiner Schriften in Deutschland und auch seine Gedanken \u00fcber Religion.<br>Viele Gedichte und Schriften zeugen von Heines Humor, Sprachwitz und seinem \u201esavoir vivre\u201c. Zwischen den Texten erklang Musik der Romantik von zeitgen\u00f6ssischen Komponisten Heines von Hartmut Valenske am Piano. <br><br>Mit Heines Lied \u201eIch wei\u00df nicht, was soll es bedeuten\u2026\u201c begann der Pianist die Vorstellung. Dann trat Fred Kastein als Heinrich Heine auf mit den bedeutungsvollen Worten \u201eDenk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.\u201c Die Zeit Heines in Paris ab 1831 wurde mit dem Lied \u201eParlez-moi d\u2019amour\u201c eingel\u00e4utet. Die franz\u00f6sische Nationalhymne (La Marseillaise) erklang, die im Juni 1795 offiziell zum franz\u00f6sischen Nationalgesang erkl\u00e4rt wurde. Die Harzreise wurde beschrieben und Heines Gedanken zum katholischen Glauben. Hier erklang \u201eJe te veux\u201c von Erik Satie. Es wurde das Gedicht vom Ungl\u00fcck vorgetragen:<br><br>\u201eDas Gl\u00fcck ist eine leichte Dirne<br>Und weilt nicht gern am selben Ort<br>Sie streicht das Haar dir von der Stirne<br>und k\u00fcsst dich rasch und flattert fort.<br><br>Frau Ungl\u00fcck hat im Gegenteile<br>dich liebefest ans Herz gedr\u00fcckt.<br>Sie sagt, sie habe keine Eile,<br>setzt sich ans Bett und strickt.<br><br>Kastein begleitete uns durch das Leben Heines mit wunderbaren Texten, immer wieder durch die Musik der Romantik unterbrochen.<br>\u201eDie Tr\u00e4umerei\u201c von Schumann erklang unter anderem. Zum Schluss trug Fred Kastein den Grabspruch Heinrich Heines vor: \u201eWo wird einst des Wanderm\u00fcden letzte Ruhest\u00e4tte sein? Unter Palmen in dem S\u00fcden?&nbsp; Unter Linden am Rhein?\u201c Heines Grab liegt auf dem Friedhof Montmartre in Paris. Die \u201eNocturne Nr. 9\u201c von F. Chopin beendete<br>die Vorstellung.<br><br>Es war alles in allem ein berauschender Nachmittag mit den ausgew\u00e4hlten Texten, Gedichten und Liedern, die Kastein mit Charme, Esprit und Witz vorgetragen hat. Einfach fantastisch! Hartmut Valenske am Fl\u00fcgel beeindruckte mit seiner Virtuosit\u00e4t und seinem Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen. Ein Ohrengenuss! Das Publikum war hellauf begeistert. Wir freuen uns auf den n\u00e4chsten Auftritt in unserem Haus.<br><br>Eveline Harder<br>31. Mai 2025<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: Fred Kastein<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"507\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2493-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4334\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2493-1.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2493-1-284x300.jpeg 284w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-25 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"572\" data-id=\"4332\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2488.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4332\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2488.jpeg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2488-252x300.jpeg 252w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mai 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die SIRprise SISTERS im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 17. Mai 2025 fand im Sozialwerk Berlin ein besonderes Konzert statt. Die Besonderheit bezog sich nicht in erster Linie auf die musikalischen Darbietungen, sondern darauf, dass hier keine \u201eBerufsk\u00fcnstler\u201c auf der B\u00fchne standen, sondern Laien, die ihre berufliche T\u00e4tigkeit mit der Pflege \u00e4lterer Menschen im evangelischen Lutherstift aus\u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei S\u00e4ngerinnen und ein S\u00e4nger pr\u00e4sentierten sehr professionell vorwiegend deutsche, allseits bekannte Hits und Ohrw\u00fcrmer (das Motto hie\u00df: \u201eEin Koffer voller Lieder\u201c) und animierten das Publikum auch durch ihre Moderation und schauspielerischen Erg\u00e4nzungen zum Mitsingen und Schunkeln bei verbreiteter und sich steigernder Fr\u00f6hlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier profitieren alle: die Pfleger, die durch das Musizieren Stressabbau und Kraftaufbau erfahren, und die Patienten, die mit fr\u00f6hlichen und entspannten Betreuungspersonen zu tun haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und noch eine Besonderheit: Die \u201eK\u00fcnstler\u201c spenden das Honorar an die CAPE-Stiftung, die sich um Frauen mit Brustkrebs k\u00fcmmert und ihnen bei der Bew\u00e4ltigung der Erkrankung hilft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein besonderes \u201eDankesch\u00f6n\u201c an diese au\u00dfergew\u00f6hnliche Musikgruppe!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: Sozialwerk <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-26 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" data-id=\"4351\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/6bd56f93-24b6-4dee-9303-c02c617745a4-1024x577.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4351\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/6bd56f93-24b6-4dee-9303-c02c617745a4-1024x577.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/6bd56f93-24b6-4dee-9303-c02c617745a4-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/6bd56f93-24b6-4dee-9303-c02c617745a4-768x432.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/6bd56f93-24b6-4dee-9303-c02c617745a4-1536x865.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/6bd56f93-24b6-4dee-9303-c02c617745a4.jpeg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"847\" data-id=\"4352\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/de186d06-b054-482c-a4ea-7f2943e5f13c-1024x847.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4352\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/de186d06-b054-482c-a4ea-7f2943e5f13c-1024x847.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/de186d06-b054-482c-a4ea-7f2943e5f13c-300x248.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/de186d06-b054-482c-a4ea-7f2943e5f13c-768x635.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/de186d06-b054-482c-a4ea-7f2943e5f13c-1536x1270.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/de186d06-b054-482c-a4ea-7f2943e5f13c.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"4353\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/d417faca-7ec3-4406-8f82-4cac2b1dd7ed-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4353\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/d417faca-7ec3-4406-8f82-4cac2b1dd7ed-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/d417faca-7ec3-4406-8f82-4cac2b1dd7ed-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/d417faca-7ec3-4406-8f82-4cac2b1dd7ed-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/d417faca-7ec3-4406-8f82-4cac2b1dd7ed-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/d417faca-7ec3-4406-8f82-4cac2b1dd7ed.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mai 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Musikalische Veranstaltungen im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 19. April und 3. Mai 2025 konnten die musikbegeisterten Mitglieder und G\u00e4ste des Sozialwerks Berlin wieder ihre musikalischen Vorlieben und W\u00fcnsche erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 19. April pr\u00e4sentierte das Duo Florian Eremia und sein Partner Peter unter dem Titel \u201eSchlager, Schnulzen und gute Laune\u201c ein mitrei\u00dfendes und anregendes Programm, das \u00fcberwiegend aus bekannten Hits italienischer Herkunft bestand. Bei einigen Beitr\u00e4gen w\u00fcnschte sich das Publikum eine erg\u00e4nzende Moderation sowie Anregungen zum Mitsingen und Mitmachen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz anders die Veranstaltung am 3. Mai 2025 mit dem Titel \u201eBerliner Musikkabarett\u201c mit der K\u00fcnstlerin Lola Bolze. Mit \u201eHerz und Kodderschnauze\u201c sang sie bekannte Lieder und Chansons und animierte das Publikum immer wieder zum Mitsingen und Schunkeln. Man sp\u00fcrte die Freude des Wiedererkennens und Mitsingens der alten Gassenhauer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Programm begann mit der \u201efeschen Lola\u201c und setzte sich fort, unter anderem mit der \u201eKrummen Lanke\u201c, Chansons von Hildegard Knef, Willi Kollo und Claire Waldoff bis hin zum \u201ekleinen gr\u00fcnen Kaktus\u201c und \u201eVeronika, der Lenz ist da\u201c. Erg\u00e4nzende schauspielerische und kabarettistische Einlagen bezogen das Publikum immer wieder aktiv mit ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-27 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-id=\"4326\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/7604030d-339f-4aed-94e0-2934e69ffdc5-1-576x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4326\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/7604030d-339f-4aed-94e0-2934e69ffdc5-1-576x1024.jpeg 576w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/7604030d-339f-4aed-94e0-2934e69ffdc5-1-169x300.jpeg 169w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/7604030d-339f-4aed-94e0-2934e69ffdc5-1-768x1365.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/7604030d-339f-4aed-94e0-2934e69ffdc5-1-864x1536.jpeg 864w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/7604030d-339f-4aed-94e0-2934e69ffdc5-1.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"4327\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/33bb61ab-138d-4497-bcee-9fe8a7ffe0d4-1-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4327\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/33bb61ab-138d-4497-bcee-9fe8a7ffe0d4-1-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/33bb61ab-138d-4497-bcee-9fe8a7ffe0d4-1-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/33bb61ab-138d-4497-bcee-9fe8a7ffe0d4-1-768x432.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/33bb61ab-138d-4497-bcee-9fe8a7ffe0d4-1-1536x864.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/33bb61ab-138d-4497-bcee-9fe8a7ffe0d4-1.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-id=\"4328\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/04d3f007-4df5-443d-985e-bcdc0fd55025-1-576x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4328\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/04d3f007-4df5-443d-985e-bcdc0fd55025-1-576x1024.jpeg 576w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/04d3f007-4df5-443d-985e-bcdc0fd55025-1-169x300.jpeg 169w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/04d3f007-4df5-443d-985e-bcdc0fd55025-1-768x1365.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/04d3f007-4df5-443d-985e-bcdc0fd55025-1-864x1536.jpeg 864w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/04d3f007-4df5-443d-985e-bcdc0fd55025-1.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>April 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erz\u00e4hl-Caf\u00e9 am 27. April 2025 mit Kraft-Eike Wrede \u201eHermann Sudermann \u2013 ein fast vergessener Dichter?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Schl\u00f6sschen-Caf\u00e9 fand am Sonntag-Nachmittag eine Lesung mit dem Dramaturgen, Autor und Theaterwissenschaftler <strong>Kraft-Eike Wrede <\/strong>statt. Was macht eine Lesung so interessant f\u00fcr die Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer? Wenn der Vortragende ein begnadeter Sprecher, hier Sprechp\u00e4dagoge, ist und in wunderbarer Weise das Werk und das Leben Hermann Sudermanns interpretiert und prononciert vortr\u00e4gt. Kraft-Eike Wrede, Jahrgang 1943, besch\u00e4ftigte sich schon seit seinem 11. Lebensjahr mit Sudermann und ist ihm bis heute treu verbunden geblieben. Hermann Sudermann (1857 bis 1928), ein fast vergessener ostpreu\u00dfischer Schriftsteller, der seit 97 Jahren nicht mehr lebt. Sudermann lebte im ersten Viertel des 20.Jahrhunderts als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. F\u00fcr Wrede war es ein wichtiger Impuls, ihn aus der Vergessenheit zu holen, in die er durch die Negativ-Bewertung in der Nachkriegszeit wegen der UFA-Verfilmungen seiner historischen Stoffe in den 1930er und 1940er Jahren geraten war. Filme wie \u201eHeimat\u201c mit Zarah Leander, \u201eKatzensteg\u201c und die \u201eReise nach Tilsit\u201c mit Kristina S\u00f6derbaum galten nach 1945 als versp\u00e4tete Nazi-Propaganda. Zu Unrecht, da die Werke lange vor der Nazi-Herrschaft entstanden. Der im memell\u00e4ndischen Matzicken geb\u00fcrtige Dramatiker (\u201ekam, sah und siegte\u201c) kam um die Jahrhundertwende in die damalige Reichshauptstadt (Sudermann \u201eDie Eroberung Berlins\u201c) und musste aufgrund seiner erfolgreichen, weil vielgespielten und -gedruckten Werke den Vergleich z. B. mit zeitgen\u00f6ssischen Dramatikern wie Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann nicht scheuen. In seinem Landhaus im brandenburgischen Blankensee, wenige Kilometer s\u00fcdlich von Berlin gelegen, kann man nach vorheriger Vereinbarung mit der in Berlin ans\u00e4ssigen Hermann-Sudermann-Stiftung seine Wohnumgebung und Park mit dem ehemaligen Arbeitszimmer besichtigen. Blankensee und seine Stadtvilla in der Grunewalder Bettinastra\u00dfe 3 waren die Fixpunkte seines Lebens. Sudermanns Ehrengrab, das vom Berliner Senat gepflegt wird, findet man auf dem \u201eGrunewald-Friedhof\u201c in der Bornstedter Stra\u00dfe in Berlin-Charlottenburg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kraft-Eike Wrede las aus \u201eDas Bilderbuch meiner Jugend\u201c, \u201eDas M\u00e4rchen von Frau Sorge\u201c in die \u201eReise nach Tilsit\u201c, \u201eDer G\u00e4nsehirt\u201c aus \u201eIm Paradies der Heimat\u201c und \u201eThea\u201c Auszug aus \u201eDie indische Lilie\u201c und eine zeitlose Schluss-Sentenz Sudermanns. Alles sehr ber\u00fchrend und eindrucksvoll und sehr gut interpretiert von Kraft-Eike-Wrede. Ein nachdenklich machender Nachmittag, der noch lange nachwirken wird. Gro\u00dfer Dank an Kraft-Eike Wrede f\u00fcr seine Vortragsweise, f\u00fcr die Auswahl der Werke und die Zusammenfassung!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Text und Foto: Eveline Harder                                  Berlin, 05.05.2025<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_5596-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4319\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_5596-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_5596-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_5596-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_5596-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_5596-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>M\u00e4rz 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Volksinstrumentenorchester Berlin im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDas ist der Fr\u00fchling von Berlin\u201c \u2013 lautete das Motto des Konzerts des Volksinstrumentenorchesters Berlin am 29. M\u00e4rz 2025. Nach einer l\u00e4ngeren Pause gastierte das Orchester bei sch\u00f6nstem Fr\u00fchlingswetter und fr\u00fchlingshaft dekorierten Tischen wieder bei uns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1954 in Lichtenberg gegr\u00fcndet, musiziert das Orchester seit nunmehr 70 Jahren und geh\u00f6rt zu den \u00e4ltesten Orchestern Berlins. Die Orchestermitglieder im \u201ereiferen Alter\u201c spielen virtuos u. a. auf den Volksinstrumenten Mandolinen, Mandola, Gitarren, Querfl\u00f6ten und Akkordeon \u2013 und das alles ohne technische Ger\u00e4te wie Verst\u00e4rker, Mikrofone oder Lautsprecher auf oder neben der B\u00fchne. F\u00fcr das Publikum ein besonders ungewohntes, nat\u00fcrliches und beeindruckendes Klangerlebnis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Vielzahl der Arrangements wird selbst komponiert und vom k\u00fcnstlerischen Leiter, Herrn Boris Hirschm\u00fcller, musikalisch hochwertig umgesetzt. Die Gesangssolisten Inna und Gunter Wurell gestalteten die musikalischen H\u00f6hepunkte mit ihren mit Begeisterung aufgenommenen Stimmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Programm beinhaltete musikalische \u201eLeckerbissen\u201c \u2013 u. a. von Walter und Willi Kollo, Antonio Vivaldi, Franz Schubert, Karl Mill\u00f6cker, Johann Strau\u00df bis zu Fred Raymond und Gerhard Winkler.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Konzert war ein besonderes, ungewohntes und ber\u00fchrendes Klangerlebnis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>M\u00e4rz 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erz\u00e4hl-Caf\u00e9 am 23.03.2025 mit dem Botschafter a. D. Dr. Hans Carl von Werthern \u201eWas macht ein Botschafter den ganzen Tag\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufgrund des hohen Interesses fand eine zweite Veranstaltung mit dem Botschafter und seiner Frau Liz im Schl\u00f6sschen-Caf\u00e9 statt. Und es war wieder ausgebucht. Dr. Hans-Carl von Werthern, Jahrgang 1953, studierte nach seinem Abitur und dem Amerikanischen High School Diplom Volkswirtschaftslehre an der Universit\u00e4t Mainz und war anschlie\u00dfend dort Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Es folgte eine Ausbildung als Attach\u00e9 im Ausw\u00e4rtigen Amt in Bonn, und er trat dann 1987 als St\u00e4ndiger Vertreter des Botschafters seine erste Stelle in der Botschaft von Hanoi\/Vietnam an. In der damaligen Zeit eine Herausforderung und kein Vergleich zur heutigen Situation. Es folgten Stationen in Asuncion\/Paraguay und nach Peking\/China. Von 2014 bis 2019 war er in der Botschaft in Tokoy\/Japan t\u00e4tig. Normal ist es, alle 3 bis 4 Jahre den Auslandsposten zu erf\u00fcllen, um dann drei Jahre in Deutschland auf die hiesigen Verh\u00e4ltnisse eingeschworen zu werden. F\u00fcr Frau und Kinder keine leichte Sache. Immer wieder neue Schulen, neue Freunde, andere Sprachen, andere Umgebung. Liz von Werthern hat ihre drei T\u00f6chter und nat\u00fcrlich ihren Mann in allen Belangen unterst\u00fctzt und als Organisatorin und Managerin die Residenz geleitet. Gerade in Tokoy hatten sie pro Jahr 5.000 bis 6.000 G\u00e4ste zu bewirten und zu betreuen mit Unterst\u00fctzung eines Kochs, einer Hausangestellten und 20 bis 25 einheimischen Lohnkellnern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Aufgaben eines Botschafters sind vielf\u00e4ltig. Die allgemeine Meinung ist, dass ein Botschafter gepflegt mit einem Glas Champagner in der Hand am Swimmingpool herumsteht. Das kommt nat\u00fcrlich auch vor, aber die t\u00e4glichen Aufgaben stellen sich anders dar. Eine Botschaft ist ein kleines Ausw\u00e4rtiges Amt im Ausland. Der Botschafter und sein St\u00e4ndiger Vertreter sind f\u00fcr Wirtschaftsfragen, Kultur, Rechts- und Konsularwesen zust\u00e4ndig und verf\u00fcgen \u00fcber eine politische Abteilung. In Tokyo gab es 70 Entsandte sowie 70 Ortsbesch\u00e4ftigte in den verschiedenen Abteilungen. Er hat die Personalverantwortung in diesem Bereich. Es wird versucht, ein reales Bild von Deutschland als Wissenschaftsstandort und als Studienplatz zu vermitteln. Wenn den Reisenden etwas zust\u00f6\u00dft, nimmt sich die Botschaft den Problemen an. Der Botschafter ist f\u00fcr Public Relation, den Umgang mit Journalisten, f\u00fcr die Auftritte im Fernsehen zust\u00e4ndig und t\u00e4tigt einen Blog. Stolz berichtete Dr. von Werthern, dass er in seiner Zeit in Japan alle 47 Pr\u00e4fekte besucht hat. Drei Viertel in offizieller Funktion, der Rest privat. Nur der japanische Kaiser hat wie er das vollzogen. Nat\u00fcrlich werden auch Kontakte zum Goethe Institut; zur Japanisch-Deutschen Gesellschaft, zu den Handelskammern und den in Japan niedergelassenen deutschen Firmen gepflegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Frauenanteil ist unter den Botschaftern noch gering. Langsam ist ein Aufw\u00e4rtstrend festzustellen. Zwei Begriffe wurden erl\u00e4utert: Der Dolmetscher nennt sich fachgerecht Sprachmittler. Der No-Talker ist bei allen Gespr\u00e4chen dabei und erstellt hinterher dar\u00fcber einen Bericht, \u00e4hnlich eines Prokollanten. Aus dem privaten Bereich wurde \u00fcber die verschiedenen Schulen berichtet, alles mit herrlichen Anekdoten versehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alles in allem ein hochinteressanter Nachmittag, der allen Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rern mehr als zugesagt hat. Viele interessante Fragen wurden gestellt und Liz von Werthern erg\u00e4nzte die Ausf\u00fchrungen ihres Mannes mit eigenen Erlebnissen. Gro\u00dfer Dank an Herrn Dr. Hans Carl von Werthern und seine Frau Liz f\u00fcr die aufschlussreichen Stunden. Es war eine Freude, ihnen zuzuh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Berlin, 31. M\u00e4rz 2025<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eveline Harder<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: Rolf Meyer<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-28 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-id=\"4311\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250323_160432_resized-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4311\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250323_160432_resized-576x1024.jpg 576w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250323_160432_resized-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250323_160432_resized-768x1365.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250323_160432_resized-864x1536.jpg 864w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250323_160432_resized.jpg 1125w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Januar 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stefanie Simon im Sozialwerk Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Jahr 2025 wurde im Sozialwerk Berlin nach dem Neujahrskonzert des Akkordeonorchesters ASN Berlin am 11.01. durch die S\u00e4ngerin, Entertainerin und Schauspielerin Stefanie Simon am 25. 01. mit einem Show-Programm eindrucksvoll begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Motto des Konzerts \u201eMit Schwung und guter Laune ins Neue Jahr\u201c verbreitete sich schnell im Publikum. Einem Potpourri Berliner Lieder folgten bekannte Schlager und internationale Hits zu Tr\u00e4umen und der Liebe&nbsp; im neuen Jahr. Hierzu sang Frau Simon u. a. Chansons von Edith Piaf, wobei das Singen der Lieder durch gleichzeitige schauspielerische Begleitaktionen erg\u00e4nzt wurde. Es folgten \u201eOhrw\u00fcrmer\u201c wie Que sera, Tornero und Mama, Mama Maria an die zum Abschluss des Konzerts der sehr emotionale Titel \u201eIch leg mein Herz in deine Hand\u201c vom Publikum begeistert angenommen wurde. So verlie\u00df das Publikum gem\u00e4\u00df dem Motto \u2013 das Sozialwerk Berlin \u201eMit Schwung und guter Laune\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert Striebeck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: Sozialwerk <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-29 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" data-id=\"4286\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-683x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4286\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-683x1024.jpeg 683w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-200x300.jpeg 200w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-768x1152.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-1024x1536.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-1365x2048.jpeg 1365w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-scaled.jpeg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-id=\"4285\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-2-576x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4285\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-2-576x1024.jpeg 576w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-2-169x300.jpeg 169w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-2-768x1365.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-2-864x1536.jpeg 864w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-2-1152x2048.jpeg 1152w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-2-scaled.jpeg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"553\" data-id=\"4290\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-6-1-1024x553.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4290\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-6-1-1024x553.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-6-1-300x162.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-6-1-768x415.jpeg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-6-1-1536x830.jpeg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Image-6-1.jpeg 1998w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Januar 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erz\u00e4hl-Caf\u00e9 am 19. Januar 2025 mit dem Botschafter a. D. Dr. Hans Carl von Werthern \u201eWas macht ein Botschafter den ganzen Tag\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Hans Carl von Werthern, <\/strong>Jahrgang 1953, machte 1971 sein Abitur und schloss das Amerikanische High School Diplom 1972 in Washington ab. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universit\u00e4t Mainz war er dort Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Es folgte eine Ausbildung als Attach\u00e9 im Ausw\u00e4rtigen Amt in Bonn und 1987 trat er als St\u00e4ndiger Vertreter des Botschafters seine erste Stelle in der Botschaft von Hanoi\/Vietnam an. In Hanoi lernte er seine Fau Liz kennen, die an der Britischen Botschaft arbeitete. Von 1994 bis 1997 ging es dann an die Botschaft von Asuncion\/Paraguay als St\u00e4ndiger Vertreter des Botschafters. Sein Weg f\u00fchrte ihn nach dem Magister in Internationale Beziehungen am King\u2019s College in London weiter als St\u00e4ndiger Vertreter des Botschafters nach Peking\/China. Von 2014 bis 2019 war er Botschafter in der Botschaft in Tokyo\/Japan. Drei T\u00f6chter wurden geboren. Wie alle anderen Botschaftsangeh\u00f6rigen musste er auch nach drei Jahren nach Deutschland zur\u00fcckkehren, um wieder auf das Land eingeschworen zu werden. Ende Juli 2019 ging er in den Ruhestand und ist als Partner bei Kramer &amp;Werthern f\u00fcr Mediation, Coaching und Beratung t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEgal wie schnell das Leben an einem vorbeizieht. Es bleiben Erinnerungen, die man nie vergisst.\u201c Nach einer kurzen Einf\u00fchrung stellte von Werthern den Zuh\u00f6rern die Frage, was sie gern wissen wollten. Der Unterschied zwischen Botschaft und Konsulat wurde abgefragt. Eine Botschaft ist die Vertretung im Gastland, die mit rechtlichen Dingen befasst ist, P\u00e4sse und Ausweise ausstellt sowie Sozialhilfe im Ausland vergibt, die in der Regel zur\u00fcckerstattet werden muss. Und die Botschaft hilft Menschen aus Krisengebieten herauszuholen. In gro\u00dfen L\u00e4ndern gibt es neben den Botschaften zus\u00e4tzlich Konsulate. Diese sind f\u00fcr wirtschaftliche Beziehungen und das Ausstellen von P\u00e4ssen zust\u00e4ndig. Insgesamt gibt es 200 Auslandsvertretungen, davon 153 Botschaften und zus\u00e4tzlich 60 Konsulate, Generalkonsulate und Honorarkonsulate sowie 12 Multilaterate Vertretungen. Honorarkonsulate sind Institutionen, die eine besondere Beziehung zu Deutschland haben. Hier werden ebenfalls Passantr\u00e4ge bearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er erl\u00e4uterte die sprachlichen Anforderungen und ging auf die verschiedenen Kulturen in den L\u00e4nder Vietnam, Paraguay, China und Japan ein. Bei seinen Kindern achtete er immer darauf, dass sie im deutschen Schulsystem bleiben. Schwierig ist es f\u00fcr diese, alle drei Jahre das Land, die Schule und die Sprache zu wechseln und den Freundeskreis zu verlieren. Viele Anekdoten begleiteten den Vortrag, den seine Frau durch eigene Erfahrungen erg\u00e4nzte. Sie war eine sogenannte Residenzmanagerin. In Tokyo zum Beispiel hatten sie pro Jahr 5.000 bis 6.000 G\u00e4ste in der Residenz zu bewirten, was ihre Aufgabe war. Ein Koch, eine Haushaltsangestellte und 20 bis 25 Lohnkellner standen ihr dabei zur Seite. Man stellt sich immer vor, dass ein Botschafter stets mit einem Glas Sekt in der Hand den ganzen Tag herumsteht. Das sei auch so, nur dass sich dahinter wirtschaftliche und diplomatische Aufgaben verbergen. Er berichtete \u00fcber Japan, dass hier t\u00e4glich Erdbeben zu sp\u00fcren sind. Die Japaner gehen gelassen damit um. Man stellt sich am besten unter einen T\u00fcrrahmen oder fl\u00fcchtet unter einen Tisch, wobei die Tischbeine festzuhalten sind, damit dieser sich nicht fortbewegt. Es wurde immer wieder intensiv nach dem Leben in Vietnam, China oder Japan nachgefragt, denen der Botschafter auskunftsfreudig nachkam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein spannender Nachmittag war das f\u00fcr das Publikum, das ihn nicht gehen lassen wollte. Aufgrund des hohen Interesses wird die Veranstaltung am 23. M\u00e4rz 2025 wiederholt. Gro\u00dfer Dank an den Botschafter Dr. von Werthern mit seiner Frau Liz f\u00fcr den hochinteressanten Auszug aus ihrem Leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Berlin, 26.Januar 2025<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Text und Foto Eveline Harder<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_5160-225x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4274\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_5160-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_5160-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_5160-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_5160-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_5160-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dezember 2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Weihnachts- und Dankesch\u00f6n-Feier f\u00fcr die ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen im Sozialwerk Berlin am 20. Dezember 2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist immer wieder beeindruckend sch\u00f6n, wenn im K\u00e4te-Tresenreuter-Haus die Weihnachts- und Dankesch\u00f6n-Feiern f\u00fcr die zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen stattfinden. Die weihnachtliche Atmosph\u00e4re mit gro\u00dfem Weihnachtsbaum, der Pyramide, die festlich dekorierte B\u00fchne und die eingedeckten Tische erinnern an heimelige alte Zeiten. Nach Kaffee, Stolle, Torten und Weihnachtskeksen stimmte <strong>Kapellmeister Wilfried Schmidt <\/strong>die zahlreich erschienenen Ehrenamtlichen mit dem \u201eTanz der kleinen Schw\u00e4ne\u201c aus Tschaikowskys \u201eSchwanensee\u201c auf die nachfolgenden Stunden ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Margit Hankewitz<\/strong>, 1. Vorsitzende des Sozialwerks Berlin, begr\u00fc\u00dfte die Teilnehmer:innen und dankte alle f\u00fcr den unerm\u00fcdlichen Einsatz im Schl\u00f6sschen. <strong>Judith St\u00fcckler, <\/strong>Vorstand der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf, hatte durch ihre Pressemitteilung daf\u00fcr gesorgt, dass der Sender rbb bei uns zu Gast war und es in der \u201eAbendschau\u201c am Abend \u00fcbertrug. Die Ehrenamtscard wurde von <strong>Professor Barbara John<\/strong> nachstehenden Personen \u00fcberreicht: <strong>Gerhard Drescher, Felicitas Gahlbeck, Dagmar Monka, Klaudia Neumann <\/strong>und<strong> Hilde Schambach. <\/strong>Die warmherzige Art von Frau Professor John bei der \u00dcbergabe der Auszeichnung vermittelte den Ehrenamtlern das Gef\u00fchl des Angenommenseins ihrer vielf\u00e4ltigen T\u00e4tigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann l\u00e4utete <strong>Rolf Meyer<\/strong> mit \u201eKumbaja, My Lord\u2026\u201c den Auftritt des Schl\u00f6sschen-Chors ein. \u201eWinterland im Schnee\u201c, \u201eHallelujah\u201c von Leonhard Cohen und \u201eS\u00fc\u00dfer die Glocken nie klingen\u201c wurden dargebracht. <strong>Irene Sauer<\/strong>, ganovenartig angezogen, rezitierte ein Gedicht in Berliner Sprache, ein k\u00f6stlicher Jargon. Der neu gegr\u00fcndete Fl\u00f6tenkreis von <strong>Felicitas Gahlbeck<\/strong>, herrlich ausgestattet mit gro\u00dfen gr\u00fcnen H\u00fcten, dazu am Fl\u00fcgel Wilfried Schmidt als Begleitung, spielten \u201eKling, Gl\u00f6ckchen, Klingelinge Kling\u201c, \u201eWinterwald im Schnee\u201c und \u201eSind die Lichter angez\u00fcndet\u201c, ganz zauberhaft. <strong>Monika Borchert <\/strong>brachte mit zwei Handpuppen \u201eFeliz Navidad\u201c in urkomischer Form auf die B\u00fchne, das reizte zum Mitsingen an. Herrlich! <strong>Jens-Uwe Meissner<\/strong>, Vorstand Sozialwerk Berlin, hielt eine kleine politische R\u00fcckschau \u00fcber die Stadt Berlin und die Weltlage und dankte dann der 1.Vorsitzenden des Sozialwerks, <strong>Margit Hankewitz<\/strong>, f\u00fcr ihr Engagement, den unerm\u00fcdlichen Einsatz und ihre wertvolle Arbeit im Sozialwerk. Die Zuh\u00f6rer:innen spendeten gro\u00dfen Applaus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit einem reichhaltigen Buffet schloss die Veranstaltung. Es waren unvergessliche Stunden, die von den Ehrenamtlichen mitgestaltet wurden. Gro\u00dfes Kompliment daf\u00fcr! Ein reger Gedankenaustausch fand an den Tischen statt, und bei einem Glas Wein endete die Feier.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Berlin 23.12.2024<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eveline Harder<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: Dieter Hilsberg und Eveline Harder <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"615\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/a4dc8a08-f10b-4d3a-9b74-49c0a3b45a5d-1-1024x615.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4256\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/a4dc8a08-f10b-4d3a-9b74-49c0a3b45a5d-1-1024x615.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/a4dc8a08-f10b-4d3a-9b74-49c0a3b45a5d-1-300x180.jpeg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/a4dc8a08-f10b-4d3a-9b74-49c0a3b45a5d-1-768x461.jpeg 768w, 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des Sozialwerk Berlin e. V., durch Bezirksb\u00fcrgermeister R. Naumann im Rathaus Charlottenburg am 21. Januar 2021<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/b1415c11-f17b-4950-8816-69f872b784ca.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2472\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/b1415c11-f17b-4950-8816-69f872b784ca.jpg 480w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/b1415c11-f17b-4950-8816-69f872b784ca-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit 2013, nach dem Tode der Eltern K\u00e4te und Harry Tresenreuter, leitet Frau Margit Hankewitz das Sozialwerk Berlin e. V. mit sicherer Hand. Ihr Leitspruch \u201eDie Tradition im Herzen, die Zukunft in der Hand\u201c bestimmte ihre Vorgehensweise. Die Interessenkreise wurden spektakul\u00e4r erweitert, der Internet-Aufbau z\u00fcgig vorangetrieben und das kulturelle Angebot ausgebaut. Das Altenselbsthilfezentrum, seit einigen Jahren \u00fcberregionales Stadtteilzentrum, bietet \u00e4lteren Menschen die M\u00f6glichkeit, hier einen Kommunikationsort besonderer Art zu finden. Es wird von ca. 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern in allen Bereichen betrieben. Als Mitglied der BAGSO und des Parit\u00e4tischen Wohlfahrtsverbandes wirkt das Haus in den verschiedensten Gremien der Altenarbeit mit.<br>F\u00fcr ihre besonderen Verdienste verlieh Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier nun Frau Margit Hankewitz das Bundesverdienstkreuz am Bande, das Bezirksb\u00fcrgermeister Reinhard Naumann ihr am 21.01.2021 im Rathaus Charlottenburg \u00fcberreichte. In kleiner Runde, in Anwesenheit von Frau Susanne Tresenreuter, den Herren Peter Stawenow und Professor Dr. Herbert Striebeck und Frau Eveline Harder, fand die Ehrung statt. Bei Kaffee und Tee schilderte Herr Naumann die Verdienste des Hauses, insbesondere die Leistungen von Frau Hankewitz in der Altenarbeit in den vergangenen Jahren und bezog alle Teilnehmer*innen in das Gespr\u00e4ch mit ein. Es war ein kleiner festlicher Akt im B\u00fcro des Bezirksb\u00fcrgermeisters in sch\u00f6ner Atmosph\u00e4re. Ein Chor m\u00fcsste singen \u201eFreude sch\u00f6ner G\u00f6tterfunken\u2026\u201c.<br>Einen herzlichen Gl\u00fcckwunsch zu dieser Ehrung und weiter so!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eveline Harder<br>Berlin, den 22.1.21<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Foto: Peter Stawenow<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/ba-charlottenburg-wilmersdorf\/aktuelles\/pressemitteilungen\/2021\/pressemitteilung.1043362.php\">https:\/\/www.berlin.de\/ba-charlottenburg-wilmersdorf\/aktuelles\/pressemitteilungen\/2021\/pressemitteilung.1043362.php<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dezember 2020<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Sozialwerker w\u00fcnschen Ihnen im 50. Jahr des Bestehens auch im kommenden Jahr sch\u00f6ne gemeinsame Momente.<\/strong><br><strong>Ihre Margit Hankewitz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sehen Sie hier einen Beitrag in der Berliner Abendschau vom 30.12.2020 \u00fcber das K\u00e4te-Tresenreuter Haus, das einen stimmungsvollen Eindruck vermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Keine Angst vorm Alleinsein im Alter &#8211; Das Mutmacher-Haus \/ rbb<br><a href=\"https:\/\/youtu.be\/1xwrKmHGz0Y\">Sie sehen den Beitrag bei YouTube (Klick)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"177\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232629_1609540247943_resized-300x177.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2425\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232629_1609540247943_resized-300x177.jpg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232629_1609540247943_resized-1024x605.jpg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232629_1609540247943_resized-768x454.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232629_1609540247943_resized-1536x907.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232629_1609540247943_resized-2048x1210.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"184\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232711_001_1609540252901_resized-300x184.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2422\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232711_001_1609540252901_resized-300x184.jpg 300w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232711_001_1609540252901_resized-1024x627.jpg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232711_001_1609540252901_resized-768x471.jpg 768w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232711_001_1609540252901_resized-1536x941.jpg 1536w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/20210101_232711_001_1609540252901_resized-2048x1255.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: HK<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-32 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2026 Erz\u00e4hl-Caf\u00e9 mit Torsten Harmsen mit seinem Buch \u201eBroiler, Wimpel, Westpakete\u201c am 7. Juni 2026 Torsten Harmsen, 1961 in Berlin geboren, lernte Schriftsetzer und studierte Journalismus. Seit 1988 arbeitet er als Redakteur in der Berliner Zeitung, zuletzt im Feuilleton und im Wissenschaftsressort. 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