{"id":2688,"date":"2021-08-09T15:32:49","date_gmt":"2021-08-09T13:32:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/?page_id=2688"},"modified":"2024-11-13T18:09:37","modified_gmt":"2024-11-13T17:09:37","slug":"kompetenzzentrum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/?page_id=2688","title":{"rendered":"Kompetenzzentrum"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Kompetenzzentrum &#8222;Offene Altenarbeit&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Leitung: Herr Peter Stawenow<br>Mailanschrift: <a href=\"mailto:komzen.offene-altenarbeit@gmx.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">komzen.offene-altenarbeit@gmx.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff \u201eOffene Altenarbeit\u201c grenzt sich gegen eine durch Entgelt finanzierte Altenhilfe durch Dritte wie z.B. durch den Bund, die L\u00e4nder oder durch die Kommunen ab. Tr\u00e4ger der Offenen Altenarbeit sind in der Regel soziale Organisationen wie das Sozialwerk Berlin e.V., in dem sich Seniorinnen und Senioren ehrenamtlich engagieren.<br><br>Das Kompetenzzentrum \u201eOffene Altenarbeit\u201c im K\u00e4te-Tresenreuter-Haus hat somit die Aufgabe, die mit der demografischen Entwicklung einhergehenden Prozesse im Interesse der \u00e4lteren Menschen aktiv mitzugestalten. Es wird deutlich, dass das T\u00e4tigkeitsfeld des Kompetenzzentrums gro\u00df ist.<br><br>Aktueller Schwerpunkt ist die \u00dcberarbeitung des \u00a7 71 des XII. Sozialgesetzbuches (SGB). Dieser Paragraf tr\u00e4gt die \u00dcberschrift \u201eAltenhilfe\u201c und beschreibt die sozialen Leistungen, die im Rahmen der Altenhilfe von den Kommunen zu erbringen sind. Wegen der demografischen und sozialen Ver\u00e4nderungen in der Gesellschaft wird die Notwendigkeit gesehen, den Text dieses Paragrafen neu zu formulieren. Ziel ist ein Altenhilfestrukturgesetz f\u00fcr das Land Berlin. Das Kompetenzzentrum \u201eOffene Altenarbeit\u201c bringt sich mit seiner Erfahrung in diesen Prozess ein.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Pressemitteilung<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berlin, 13.11.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Auf dem Weg zu einem Berliner Altenhilfestrukturgesetz \u2013 Gutes Leben im Alter<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Altersarmut bek\u00e4mpfen, Einsamkeit verhindern, soziale Infrastruktur f\u00fcr \u00e4ltere Menschen erhalten und schaffen. Den Menschen helfen, die die Strukturen aus den unterschiedlichsten Gr\u00fcnden nicht nutzen k\u00f6nnen und das zur kommunalen Pflichtaufgabe zu machen \u2013 das ist seit Jahren das Anliegen des Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) als 1. Bundesland ein<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eBerliner Altenhilfestrukturgesetz \u2013 Gutes Leben im Alter\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>auf den Weg zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir alle wollen ein gutes Leben in (jedem) Alter &#8211; die Politiker, die Wissenschaftler, die Verwaltung, die \u00e4lteren Menschen selbst und ihre Angeh\u00f6rigen\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das alle wollen, was hindert uns daran, es zu tun und die Bedingungen daf\u00fcr zu schaffen? Immer nur Forderungen an \u201edie Anderen\u201c zu stellen, damit kommen wir nicht weiter. Das war ein Beweggrund f\u00fcr den LSBB sich auf diesen Weg zu begeben und <strong>einfach zu machen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind schon sehr weit vorangekommen, denn unser Vorhaben wurde in die Richtlinien der Regierungspolitik aufgenommen und von den im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien SPD; CDU; LINKE; GR\u00dcNE \u00fcbergreifend unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>In<strong> der Koalitionsvereinbarung von CDU und SPD<\/strong> gibt es ein klares Bekenntnis, das Vorhaben in der verbleibenden Wahlperiode weiter zu verfolgen. Die Senatsverwaltung f\u00fcr Wissenschaft, Gesundheit und Pflege wurde beauftragt, einen Referentenentwurf zu erarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Grundlage daf\u00fcr bildete der Vorschlag des LSBB auf der Grundlage des \u00a771 SGB XII<strong> <\/strong>f\u00fcr das Berliner Altenhilfestrukturgesetzes &#8211; Gutes Leben im Alter.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Dienstag, den 12.11.2024 hat dazu im Stadtteilzentrum \u201eK\u00e4te-Tresenreuter-Haus\u201c des Sozialwerk Berlin e.V. ein Expertentreffen mit 100 Pers\u00f6nlichkeiten, die an exponierter Stelle in der Altenhilfe t\u00e4tig sind, stattgefunden<strong>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Treffen wurde von <strong>Franz M\u00fcntefering<\/strong> mit pers\u00f6nlichen Gedanken zum \u00c4lter werden eingeleitet, ehe <strong>Herr Prof. Dr. Antonio Brettschneider<\/strong> Erkenntnisse aus dem 9. Altersbericht vorstellte, <strong>Herr Prof. Dr. Klie,<\/strong> den bisherigen Weg zu einem Berliner Altenhilfestrukturgesetz skizzierte und die <strong>Staatssekret\u00e4rin Frau Hau\u00dfd\u00f6rfer<\/strong> der Senatsverwaltung f\u00fcr Wissenschaft, Gesundheit und Pflege den Stand der Ausarbeitung des Referentenentwurfes darlegte.<\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Podiumsrunde und an Thementischen diskutierten die Experten dar\u00fcber, was bei dem Gesetzesvorhaben und den Ausf\u00fchrungsvorschriften alles beachtet werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Die lebhafte Diskussion wurde von <strong>Frau Prof. John<\/strong>, Ehrenvorsitzende des Parit\u00e4tischen Berlin mit der Bitte an alle Teilnehmer abgerundet, sich dem <strong>Aufruf \u201eF\u00fcr ein gutes Leben in jedem Alter\u201c <\/strong>anzuschlie\u00dfen. <strong>(Aufruf im Anhang)<\/strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist es an der verantwortlichen Senatsverwaltung nach der Verb\u00e4ndeanh\u00f6rung, den Gesetzesvorschlag in das Berliner Abgeordnetenhaus und in die Aussch\u00fcsse einzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Initiative bekommt gro\u00dfe Aufmerksamkeit in der gesamten Bundesrepublik und findet Unterst\u00fctzung bei der <strong>Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen<\/strong> (BAGSO) mit \u00fcber 120 Mitgliedsorganisationen, bei der <strong>Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenb\u00fcros<\/strong> (BaS) mit \u00fcber 450 Seniorenb\u00fcros in den Kommunen und der <strong>Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong><u>Alle schauen auf Berlin, was sich da entwickelt.<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Aufruf<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>vom Expertentreffen des Landesseniorenbeirates und Parit\u00e4tischen Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr ein gutes Leben in jedem Alter in Berlin<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gerade \u00e4ltere Berlinerinnen und Berliner sind von den aktuellen politischen Krisen betroffen und begleiten diese mit \u00c4ngsten und Bef\u00fcrchtungen. Das Vertrauen in die Politik und einen Staat, der f\u00fcr Sicherheit sorgt, steht auch und gerade f\u00fcr die Senioreninnen und Senioren auf dem Pr\u00fcfstand. Die \u201eAltenhilfe\u201c gem. \u00a7 71 SGB XII enth\u00e4lt ein sozialstaatliches Versprechen f\u00fcr die \u00e4ltere Generation, das eine bedr\u00e4ngende Aktualit\u00e4t erf\u00e4hrt. Damit sich die Berlinerinnen und Berliner sicher sein k\u00f6nnen, dass f\u00fcr sie gesorgt ist, braucht es eine verbindliche, rechtssichere und konsequente Umsetzung des gesetzlichen Auftrages. <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Mit dem Berliner Altenhilfestrukturgesetz sollen die Zielsetzungen und der Gesetzesauftrag des \u00a7 71 SGB XII im Land Berlin mit allen zw\u00f6lf Bezirken verpflichtend umgesetzt werden.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>In Zeiten der demografischen Transformation, der sich auch und gerade f\u00fcr \u00c4ltere auswirkenden multiplen Krisensituationen, ist die Investition in die Teilhabesicherung \u00e4lterer Menschen, aber auch hier aktive Einbeziehung in die (Mit-)Gestaltung der Stadtgesellschaft ein essentieller Beitrag zur St\u00e4rkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. <\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Die auf Pr\u00e4vention und Teilhabe ausgerichteten Unterst\u00fctzungsstrukturen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen tragen dazu bei, die gesundheitliche Situation \u00e4lterer Menschen zu verbessern, chronischen Krankheiten und Pflegebed\u00fcrftigkeit vorzubeugen. <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Im Altenhilfestrukturgesetz Berlin werden nicht zuletzt die Erfahrungen der Corona Pandemie aufgegriffen und in allen Bezirken effiziente und aufeinander bezogene Begegnungsstrukturen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen ebenso gew\u00e4hrleistet wie Strukturen f\u00fcr das Engagement \u00e4lterer Menschen. <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a7 71 SGB XII hat insbesondere die einkommensschwachen Personen unter den \u00e4lteren B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger im Blick, die in besonderer Weise von sozialer Ausgrenzung gesundheitliche Risiken und Einsamkeit bedroht sind. F\u00fcr sie gilt es, existenzsichernde Leistungen in einer Weise zug\u00e4nglich zu machen, wie es \u00a7 71 SGB XII regelt und der Deutsche Verein f\u00fcr \u00f6ffentliche und private F\u00fcrsorge in seinen Empfehlungen formuliert hat. <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin ist Vorreiter in Sachen Altenhilfestrukturgesetz, das nur dann Glaubw\u00fcrdigkeit entwickelt, wenn dieses von allen Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses mitgetragene Vorhaben mit entsprechenden Finanzen hinterlegt wird \u2013 auch und gerade in der sich zuspitzenden Finanzsituation des Landes Berlin. <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir unterst\u00fctzen mit unserem Wissen und Erfahrungen dieses Anliegen.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&nbsp;<\/em><\/strong><strong>Berlin, 12. November 2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Ablauf des Expertentreffen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eGutes Leben f\u00fcr (jedes) Alter \u2013 Vorreiter Berlin\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ab 14.30 Uhr hei\u00dfen wir Sie willkommen und geben Ihnen Zeit, sich bei Kaffee und Kuchen zu akklimatisieren und mit den Experten der Altenhilfe ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen 15.00 Uhr wird <strong>Herr M\u00fcntefering<\/strong> uns mit pers\u00f6nlichen Gedanken zum \u00c4lter werden auf das Thema einstimmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herr Prof. Dr. Brettschneider<\/strong>, Mitautor des 9. Altersberichts wird schon vor dessen Ver\u00f6ffentlichung einen Einblick in das Kapitel 10 zur Altenhilfe und den damit verbundenen Empfehlungen geben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herr Prof. Dr. Klie<\/strong> spannt den Bogen vom 7. Altenbericht und beschreibt den Berliner Weg zu einem Altenhilfestrukturgesetz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau Staatssekret\u00e4rin Hau\u00dfd\u00f6rfer<\/strong> von der Sen WPG spricht zum Stand, Zielsetzung und H\u00fcrden der Erstellung des Referentenentwurfes.<\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Podiumsdiskussion, moderiert von Herr Prof. Dr. Klie nehmen wir alle Teilnehmer mit auf unseren gemeinsamen Weg zu einem Berliner Altenhilfestrukturgesetz \u2013 Gutes Leben im Alter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Podiumsrunde wird komplettiert mit <strong>Frau Dr. Ludwig<\/strong> \u2013 Referatsleiterin II a Sen WPG, die die Erstellung des Referentenentwurfs leitet<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herrn Richter<\/strong> \u2013 Bezirksstadtrat f\u00fcr B\u00fcrgerdienste u. Soziales in Steglitz\/Zehlendorf \u00fcber die Herausforderungen auf bezirklicher Ebene<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herrn Hoyer<\/strong> \u2013 stellv. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Parit\u00e4ter Berlin und<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau Schwarz<\/strong> \u2013 Referentin Deutscher Verein<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend haben Sie die Gelegenheit sich zu st\u00e4rken und mit den Vortragenden sowie den&nbsp; Podiumsteilnehmern an Stehtischen ins Gespr\u00e4ch zu kommen bzw. ihre Anregungen, Fragen und Hinweise zu den Themen: <strong>Bund, Land, Bezirk, Wissenschaft und Zivilgesellschaft<\/strong> auf Merkzetteln zu notieren und in die Box am jeweiligen Thementisch zu werfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese werden zur Auswertung der Kern-AG \u00fcbergeben, welche den Gesetzentwurf bearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen 17.30 Uhr wird <strong>Frau Prof. Barbara John,<\/strong> Ehrenvorsitzende des Parit\u00e4tischen Berlin unser Expertentreffen abrunden und zur Unterst\u00fctzung des Anliegens aufrufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein entsprechender <strong>Aufruf <\/strong>(s. R\u00fcckseite), den sie gern unterzeichnen k\u00f6nnen, h\u00e4ngt im Veranstaltungssaal aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte stellen sie ihre Mobilfunkger\u00e4te auf <strong><u>lautlos<\/u><\/strong> und melden sie sich bei Peter Stawenow, wenn sie <strong><u>nicht<\/u> <\/strong>fotografiert werden m\u00f6chten. Wer <strong><u>mehrfach<\/u><\/strong> aufs Bild m\u00f6chte sagt das bitte Frau Hankewitz \ud83d\ude0a. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einen angenehmen Aufenthalt w\u00fcnscht ihnen das Verw\u00f6hnerteam des Sozialwerk Berlin e.V..<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"4194\" src=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/49661904-ec50-4867-8e3f-1e408d48e6e4-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4194\" srcset=\"https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/49661904-ec50-4867-8e3f-1e408d48e6e4-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/www.sozialwerk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/49661904-ec50-4867-8e3f-1e408d48e6e4-300x169.jpeg 300w, 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